Compute-Basis
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Planen Sie VMware Relocate nach STACKIT: Discovery, Zieldesign, Landing-Zone-Bereitschaft, Migrationswellen, kontrollierter Cutover, Validierung und Optimierung.
Starten Sie in Assess mit einer schnellen Inventarisierung von VMware-Compute, Storage, Betriebssystemen und ersten Kapazitätsannahmen. Halten Sie Unsicherheiten für die vertiefte Discovery sichtbar, statt provisionierte Kapazität als Ziel-Sizing zu behandeln.
Rapid Discovery liefert in kurzer Zeit eine schnelle, automatisierte Ausgangsbasis über bestehende Umgebungen in On-Premises- und Cloud-Landschaften. Der Fokus liegt auf der quantitativen Erfassung des IT-Portfolios, damit frühe Migrations- und kommerzielle Entscheidungen fundiert getroffen werden können.
In dieser Phase sind Mengen und Verteilung wichtiger als die detaillierten Abhängigkeiten einzelner Anwendungen.
Rapid Discovery erstellt ein initiales Inventar von Infrastruktur- und Plattform-Assets, unter anderem:
Compute-Basis
Storage-Basis
Betriebssystem-Landschaft
Kubernetes-Basis
Datenbank-Inventar
Diese Kennzahlen bilden die erste belastbare Sicht auf den Umfang der Migration.
Die Ergebnisse aus Rapid Discovery sind eine zentrale Grundlage für:
Dadurch können sich Programm-Stakeholder frühzeitig auf eine finanzielle Richtung und eine technische Ausgangsbasis einigen.
Rapid Discovery ist bewusst keine vollständige Analyse auf Applikationsebene. Es umfasst weder tiefgehende Interviews mit allen Application Ownern noch eine vollständige Abbildung aller Laufzeitabhängigkeiten.
Diese Tiefe wird in der anschließenden Discovery-Phase erreicht: Dort werden Infrastruktur-Exporte durch gezielte Assessments und Informationen der Application Owner ergänzt, um ein vollständiges Applikationsbild zu erstellen.
Typische Eingabequellen sind Exporte wie Tabellen oder ähnliche Inventardateien aus bestehenden Umgebungen. Die Phase kann durch KI-gestützte Tools beschleunigt werden, die aus hochgeladenen Datensätzen die benötigten Baseline-Kennzahlen extrahieren.
Rapid Discovery ist damit eine wichtige Voraussetzung für eine strukturierte Kostenindikation sowie für die Entwicklung einer realistischen Strategie für die Cloud-Zielumgebung.
KI-gestützte Discovery-Assets können helfen, Workload-Beschreibungen und Daten aus Inventaren in erste Assessment- und Design-Artefakte für die fachliche Prüfung zu überführen.


Das folgende Diagramm zeigt den Kern von Rapid Discovery: Rohdaten aus Quellsystemen werden durch Tooling in eine entscheidungsreife Baseline überführt, die frühe Preisindikationen und erste Sizing-Annahmen ermöglicht.
Eine belastbare Rapid Discovery folgt typischerweise einem klaren Ablauf:
Ziel ist kein perfektes Zielbild, sondern ein verlässlicher Startpunkt mit ausreichender Genauigkeit für frühe Entscheidungen.
Die Aussagekraft der Ergebnisse hängt stark von der Datenqualität ab. Typische Herausforderungen sind Dubletten, veraltete Einträge, inkonsistente Benennungen und fehlende Leistungsdaten.
Empfehlung für diese Phase:
So bleibt die Kostenindikation nachvollziehbar und später in der Discovery-Phase gezielt verfeinerbar.
Rapid Discovery liefert die Mengengerüste für erste Kostenmodelle. Dafür werden die erfassten Bestände in STACKIT-nahe Verbrauchseinheiten überführt, zum Beispiel:
In Kombination mit Betriebsannahmen (Betriebszeiten, Verfügbarkeit, Wachstumspfad) entsteht daraus eine belastbare Preisindikation und ein erster TCO-Korridor.
Am Ende der Rapid-Discovery-Phase sollten mindestens folgende Ergebnisse vorliegen:
Konsolidierte Asset-Baseline
Mengen je Technologiebereich liegen konsolidiert vor.
Sinnvolle Segmentierung
Assets sind nach Kritikalität, Umgebung und Modernisierungsbedarf segmentiert.
Nachvollziehbare Annahmen
Annahmen und erkannte Datenlücken sind transparent dokumentiert.
Erste Kostenindikation
Eine erste Kostenbandbreite mit den wichtigsten Treibern liegt vor.
Priorisierte Kandidaten
Eine priorisierte Liste für die vertiefende Discovery-Phase ist verfügbar.
Diese Ergebnisse bilden die Arbeitsgrundlage für Architektur, Planung und Governance der nächsten Assess-Schritte.
Häufige Risiken in Rapid Discovery sind zu grobe Kategorisierung, unvollständige Quellsysteme oder eine Überschätzung der Datenreife.
Bewährte Gegenmaßnahmen:
Damit bleibt die Phase schnell, ohne an Entscheidungsqualität zu verlieren.
Der Übergang ist erreicht, wenn ein belastbarer Überblick über Mengen, Technologietypen und Kostenhebel vorliegt und die offenen Punkte klar benannt sind.
In der Discovery-Phase werden diese offenen Punkte gezielt geschlossen, unter anderem durch Interviews mit Application Ownern, vertiefende Assessments und die Analyse von Abhängigkeiten, Compliance- und Betriebsanforderungen.
Erweitern Sie die Basislinie des Bestands um Abhängigkeiten, Anwendungskritikalität, Betriebsgrenzen und repräsentative CPU-, Memory-, Storage- und Netzwerk-Messwerte, die für Relocate-Design und Wellenbildung benötigt werden.
Discovery ist eines der ersten und wichtigsten Module in der Phase Design and Mobilize. Es verfeinert die Ergebnisse aus Rapid Discovery und liefert die notwendige Tiefe, um Entscheidungen zur Architektur und die Reihenfolge der Migration belastbar zu planen.
Das primäre Ziel ist ein realistisches, auf Fakten gestütztes Verständnis der bestehenden IT-Landschaft, der Business-Prioritäten und der organisatorischen Bereitschaft, bevor Zielbild und Migrationsplan im Detail festgelegt werden.
Vollständige Basis
Eine belastbare Sicht auf Anwendungen und Infrastruktur schaffen, die über reine Mengen hinausgeht.
Transparente Abhängigkeiten
Technische und prozessuale Abhängigkeiten identifizieren, um versteckte Migrationsblocker zu vermeiden.
Business-Abgleich
Technische Erkenntnisse mit Kritikalität, Zeitrahmen und Risikoprofil des Business verknüpfen.
Planungsreife
Eine entscheidungsreife Grundlage für Zielbild und Migrationswellen erstellen.
Inventarisierung
Vollständige Erfassung von Servern, virtuellen Maschinen, Datenbanken, Middleware und Anwendungen.
Abhängigkeitsanalyse
Abbildung von Kommunikationspfaden und Laufzeitabhängigkeiten zwischen Systemen und Anwendungen.
Ressourcennutzung
Analyse von CPU-, RAM-, Storage- und I/O-Verhalten über einen repräsentativen Zeitraum.
Betriebskontext
Erhebung von Anforderungen zu Backup, Patch, SLA, Compliance und betrieblichen Randbedingungen.
Input der Application Owner
Strukturierte Fragebögen und Interviews zur Validierung von Annahmen und zum Schließen von Datenlücken.
In der Praxis wird Discovery häufig gemeinsam mit STACKIT Partnern durchgeführt. Partner nutzen dabei meist eigene Tool-Landschaften, um technische Daten zu sammeln, zu normalisieren und in einer zentralen Sammlung zu konsolidieren.
Häufig werden aus diesen Tools heraus auch gezielte Rückfragen an Application Owner gestellt, um technische Befunde um Business und Betrieb zu ergänzen.
Dieses kombinierte Modell erhöht Geschwindigkeit und Konsistenz und verankert Stakeholder-Validierung direkt im Prozess.
Discovery kombiniert bewusst zwei sich ergänzende Evidence-Streams:
Keiner der beiden Streams ist alleine ausreichend. Technische Evidenz ohne Owner-Kontext kann kritische Workloads falsch einordnen. Human-Input ohne technische Grundlage kann Kopplungen und Kapazitätsrisiken verdecken. Die Qualität von Discovery entsteht aus der Zusammenführung beider Streams in eine belastbare Basis für Entscheidungen.
Die folgende Darstellung zeigt, wie Discovery technische und menschliche Eingaben in entscheidungsreife Ergebnisse für die nachgelagerten Module überführt.
Im Discovery werden typischerweise die folgenden Analyse-Muster angewendet:
Diese Analysen bilden die technische Grundlage. Der human-driven Stream validiert, priorisiert und ordnet diese Befunde für umsetzbare Migrationsentscheidungen ein.
KI-gestützte Discovery-Assets können Workload-Eingaben, Service-Mapping, Readiness-Befunde und R-Strategie-Signale strukturieren, bevor Architekten die Discovery-Baseline validieren.


Die Ergebnisse aus Discovery werden direkt in den nachgelagerten Modulen wiederverwendet:
Design
Nutzt Abhängigkeits-, Kapazitäts- und Risikosignale zur Ausgestaltung tragfähiger Zielarchitekturen.
Security und Compliance
Nutzt Datenklassifizierung und Control-Gaps zur Priorisierung von Sicherheitsanforderungen.
Landing Zone
Nutzt Plattform- und Governance-Restriktionen für grundlegende Setup-Entscheidungen.
Migrationsplan
Nutzt Move Groups, Kritikalität und Sequenzrestriktionen für realistische Wellenplanung.
Operating Model und Business Case
Nutzt Ownership-, Prozess- und Value/Risk-Signale für Rollenbild und Investitionspriorisierung.
Mindestens folgende Ergebnisse sollten aus Discovery vorliegen:
Diese Ergebnisse sind unverzichtbare Voraussetzungen für das nachfolgende detaillierte Design und einen realistischen Migrationsplan.
Nutzen Sie dieses Runbook, bevor Sie virtuelle VMware-Maschinen einer Relocate-Welle zuordnen. Es überführt Discovery-Evidenz in eine technische Entscheidung zur Quellbereitschaft und trennt allgemeine VMware-Prüfungen von den Anforderungen von Cloudbase Coriolis und Hystax Acura.
Das Ergebnis ist ein Bereitschaftsnachweis pro VM mit dem Status unterstützt, bedingt oder blockiert. Beheben Sie blockierende Punkte vor Beginn der Replikation, statt Unsicherheit in das Cutover-Fenster zu verschieben.
Wenden Sie diese Prüfungen an, wenn Cloudbase Coriolis ausgewählt ist:
Der Coriolis STACKIT Installer stellt die Coriolis-Appliance auf STACKIT bereit und konfiguriert sie. Er erstellt keine VMware-Berechtigungen, löst keine nicht unterstützten Quellgeräte auf, dimensioniert keine Ziel-VMs und validiert nicht den Quell-Ziel-Transferpfad.
Coriolis STACKIT Installer Stellt die Coriolis-Appliance reproduzierbar bereit, nachdem Quell- und Zielvoraussetzungen geklärt wurden. Seite öffnenWenden Sie diese Prüfungen an, wenn Hystax Acura ausgewählt ist:
Dokumentieren Sie das Ergebnis für jede VM und bewahren Sie die verwendete Evidenz auf.
Geben Sie eine VM erst für die Replikation frei, wenn jeder Blocker einen Owner und ein Lösungsdatum hat. Bedingte Punkte benötigen einen ausführbaren Behebungsschritt im Wellen-Runbook; Beobachtungen ohne Auswirkungen können im Evidenznachweis verbleiben.
Bestätigen Sie, dass der Workload VM-basiert bleiben soll und eine Verlagerung seiner Runtime-Platzierung mit minimalem Redesign besser passt als ein Rehost-Rebuild oder ein Plattformwechsel.
Relocate verschiebt Workloads mit minimalen Architektur-Änderungen in ein STACKIT-kompatibles Zielsetup. Im Fokus steht eine schnelle und risikoarme Überführung, nicht die sofortige cloud-native Modernisierung.
Konkret bedeutet Relocate: Das bestehende VM-Betriebsmuster bleibt weitgehend erhalten. Geändert wird vor allem der Zielstandort inklusive Plattformkontrollen, nicht das Laufzeitmodell der Workloads.
Relocate und Rehost sind beide Low-Change-Pfade, unterscheiden sich aber in Tiefe und Zielbild der Migration.
Relocate kann in zwei operativen Varianten umgesetzt werden, je nach Estate-Grösse, Unterschiedlichkeit und Cutover-Risiko.
Landing-Zone-Kompatibilität
Netzwerksegmentierung, IAM-Modell und Security Controls vor der Migration verifizieren.
Sizing und Performance
VM-Sizing und Storage-Profile neu baseline, um Überprovisionierung zu vermeiden.
Betriebliche Kontrollen
Monitoring-, Backup- und Recovery-Kontrollen ab Tag 1 im Ziel sicherstellen.
Umgang mit grossen Datenmengen
Für sehr grosse VM-Datenbestände Pre-Seeding, Delta-Sync-Fenster und Bandbreitensteuerung vorab festlegen, um Cutover-Downtime zu begrenzen.
Pfad für spätere Modernisierung
Klare Trigger für spätere Replatform/Refactor-Entscheidungen dokumentieren.
Bei Relocate ist die Datenmigration oft implizit gelöst, weil die gesamte VM inklusive Storage verschoben wird. Trotzdem sollten bei großen Datenmengen explizite Design-Entscheidungen getroffen werden:
Landing-Zone-Vorgaben für die Relocate-Welle als Startpunkt der Ausführung festlegen. Account-Struktur, Netzwerksegmentierung und Basis-Kontrollen so abstimmen, dass bestehende VM-Betriebsmuster ohne Governance-Verstöße übertragen werden können.
Tool-gestützten Vorgehenspfad für skalierbare, wiederholbare Relocate-Wellen festlegen. Ausführungsrollen, Batches und Rollback-Checkpoints früh festlegen, damit große VM-Landschaften konsistent über mehrere Wellen hinweg übertragen werden.




Manuelle Installationsschritte für nicht tool-gestützte Ausnahme-Workloads beschreiben.
Ziel-VM und Storage vorbereiten: Ziel-VM erstellen, erforderliche Disks anbinden und CPU-/Memory-Sizing anhand gemessener Werte aus der Quelle ausrichten.
Erforderliche Basis-Komponenten installieren: Hypervisor-Guest-Tools, OS-Pakete und Runtime-Voraussetzungen einrichten, damit der Workload stabil starten kann.
Workload-Artefakte übertragen: Disk-Images, Boot-Dateien und Service-Units/Skripte über einen kontrollierten Transfer-Pfad kopieren.
Boot- und Host-Baseline prüfen: Erfolgreichen Boot, Dateisystem-Mount-Integrität und Kernnetzwerk-Erreichbarkeit vor der Konfiguration verifizieren.
Manuelle Konfiguration und den Abgleich der Parameter im Ziel festlegen.
System- und Parameter der Anwendung angleichen: Hostname, DNS, Synchronisierung der Zeit und Umgebungswerte gemäß Workload-Anforderungen setzen.
Security- und Zugriffsmodell konfigurieren: Regeln für Zugriffe, Service-Credentials und administrative Grenzen für den Betrieb im Ziel anwenden.
Betriebs-Basis aktivieren: Monitoring-Agenten, Log-Forwarding, Backup-Jobs und Restore-Test-Hooks einrichten.
Konfigurationsparität prüfen: Wichtige Runtime-Parameter mit der Basis der Quelle vergleichen und akzeptierte Abweichungen dokumentieren.
Manuelle Deployment-Reihenfolge und Handover-Checks definieren.
Cutover-Sequenz ausführen: Schreibzugriffe auf die Quelle stoppen, finalen Delta-Sync fahren und den Ziel-Workload in der freigegebenen Reihenfolge aktivieren.
Verhalten des Service validieren: Smoke- und Critical-Path-Tests inklusive Konnektivität zu abhängigen Systemen durchführen.
Stabilisieren und überwachen: Schlüsselmetriken, Fehlerraten und Betriebs-Alarme während des vereinbarten Hypercare-Fensters beobachten.
Ownership-Übergang abschließen: Support-Verantwortung, Eskalationswege und Rollback-Abschlusskriterien verbindlich bestätigen.
Festlegen, wie Relocate-Ergebnisse in das gemeinsame Validation-Gate einfliessen. Technische Evidenz, aktualisierte Risiko-Logs und operativen Abnahme-Status bündeln, damit die Wellen-Governance Entscheidungen ohne Rework treffen kann.
Relocate verschiebt Workloads mit minimalen Architektur-Änderungen in ein STACKIT-kompatibles Zielsetup. Im Fokus steht eine schnelle und risikoarme Überführung, nicht die sofortige cloud-native Modernisierung.
Konkret bedeutet Relocate: Das bestehende VM-Betriebsmuster bleibt weitgehend erhalten. Geändert wird vor allem der Zielstandort inklusive Plattformkontrollen, nicht das Laufzeitmodell der Workloads.
Relocate und Rehost sind beide Low-Change-Pfade, unterscheiden sich aber in Tiefe und Zielbild der Migration.
Relocate kann in zwei operativen Varianten umgesetzt werden, je nach Estate-Grösse, Unterschiedlichkeit und Cutover-Risiko.
Landing-Zone-Kompatibilität
Netzwerksegmentierung, IAM-Modell und Security Controls vor der Migration verifizieren.
Sizing und Performance
VM-Sizing und Storage-Profile neu baseline, um Überprovisionierung zu vermeiden.
Betriebliche Kontrollen
Monitoring-, Backup- und Recovery-Kontrollen ab Tag 1 im Ziel sicherstellen.
Umgang mit grossen Datenmengen
Für sehr grosse VM-Datenbestände Pre-Seeding, Delta-Sync-Fenster und Bandbreitensteuerung vorab festlegen, um Cutover-Downtime zu begrenzen.
Pfad für spätere Modernisierung
Klare Trigger für spätere Replatform/Refactor-Entscheidungen dokumentieren.
Bei Relocate ist die Datenmigration oft implizit gelöst, weil die gesamte VM inklusive Storage verschoben wird. Trotzdem sollten bei großen Datenmengen explizite Design-Entscheidungen getroffen werden:
Landing-Zone-Vorgaben für die Relocate-Welle als Startpunkt der Ausführung festlegen. Account-Struktur, Netzwerksegmentierung und Basis-Kontrollen so abstimmen, dass bestehende VM-Betriebsmuster ohne Governance-Verstöße übertragen werden können.
Tool-gestützten Vorgehenspfad für skalierbare, wiederholbare Relocate-Wellen festlegen. Ausführungsrollen, Batches und Rollback-Checkpoints früh festlegen, damit große VM-Landschaften konsistent über mehrere Wellen hinweg übertragen werden.




Manuelle Installationsschritte für nicht tool-gestützte Ausnahme-Workloads beschreiben.
Ziel-VM und Storage vorbereiten: Ziel-VM erstellen, erforderliche Disks anbinden und CPU-/Memory-Sizing anhand gemessener Werte aus der Quelle ausrichten.
Erforderliche Basis-Komponenten installieren: Hypervisor-Guest-Tools, OS-Pakete und Runtime-Voraussetzungen einrichten, damit der Workload stabil starten kann.
Workload-Artefakte übertragen: Disk-Images, Boot-Dateien und Service-Units/Skripte über einen kontrollierten Transfer-Pfad kopieren.
Boot- und Host-Baseline prüfen: Erfolgreichen Boot, Dateisystem-Mount-Integrität und Kernnetzwerk-Erreichbarkeit vor der Konfiguration verifizieren.
Manuelle Konfiguration und den Abgleich der Parameter im Ziel festlegen.
System- und Parameter der Anwendung angleichen: Hostname, DNS, Synchronisierung der Zeit und Umgebungswerte gemäß Workload-Anforderungen setzen.
Security- und Zugriffsmodell konfigurieren: Regeln für Zugriffe, Service-Credentials und administrative Grenzen für den Betrieb im Ziel anwenden.
Betriebs-Basis aktivieren: Monitoring-Agenten, Log-Forwarding, Backup-Jobs und Restore-Test-Hooks einrichten.
Konfigurationsparität prüfen: Wichtige Runtime-Parameter mit der Basis der Quelle vergleichen und akzeptierte Abweichungen dokumentieren.
Manuelle Deployment-Reihenfolge und Handover-Checks definieren.
Cutover-Sequenz ausführen: Schreibzugriffe auf die Quelle stoppen, finalen Delta-Sync fahren und den Ziel-Workload in der freigegebenen Reihenfolge aktivieren.
Verhalten des Service validieren: Smoke- und Critical-Path-Tests inklusive Konnektivität zu abhängigen Systemen durchführen.
Stabilisieren und überwachen: Schlüsselmetriken, Fehlerraten und Betriebs-Alarme während des vereinbarten Hypercare-Fensters beobachten.
Ownership-Übergang abschließen: Support-Verantwortung, Eskalationswege und Rollback-Abschlusskriterien verbindlich bestätigen.
Festlegen, wie Relocate-Ergebnisse in das gemeinsame Validation-Gate einfliessen. Technische Evidenz, aktualisierte Risiko-Logs und operativen Abnahme-Status bündeln, damit die Wellen-Governance Entscheidungen ohne Rework treffen kann.
STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
Nutzen Sie diesen Leitfaden, um das initiale STACKIT-Compute- und Storage-Profil für VMware-Workloads festzulegen, die als virtuelle Maschinen verlagert werden. Er überführt gemessene Last in ein explizites Ziel-Mapping, ohne bereitgestellte vCPU-, Memory- oder Datastore-Kapazität 1:1 zu übernehmen.
Das initiale Ziel-Sizing schützt Migration und Cutover. Es ist nicht die endgültige Optimierungsentscheidung. Prüfen Sie das Profil erneut, nachdem der Workload auf STACKIT repräsentative Telemetrie erzeugt hat.
Erfassen Sie Messwerte über einen Zeitraum, der Normalbetrieb, Peak-Fenster, Batch-Verarbeitung, Backup-Aktivität, Monatsende- oder saisonale Ereignisse sowie bekannte Störungen enthält.
Dokumentieren Sie für jede Messung Quelle, Zeitraum, Perzentil, fehlende Samples, Wachstumsannahmen und Vertrauen. Wenden Sie einen benannten Sicherheitsaufschlag an, wenn Nachweise unvollständig sind, statt Unsicherheit in einem übergroßen Ziel zu verstecken.
STACKIT Machine Types sind vordefinierte Hardware-Konfigurationen. Einzelne Kombinationen aus vCPU und RAM lassen sich außerhalb der angebotenen Varianten nicht frei zusammenstellen, daher ist die Auswahl ein zweidimensionaler Fit und keine direkte Umrechnung der VMware-Konfiguration.
Beispiel einer Maschinentyp-Bezeichnung: c1a.8d
Der erste Teil des Namens, z. B. „c1a.8d”, bezeichnet die Variante eines Maschinentyps. Derzeit gibt es folgende Varianten:
| Variante | Beschreibung |
|---|---|
| t | Kleinere Instanzen mit geringerer CPU und weniger RAM |
| s | Prozessoroptimierte Instanzen mit einem CPU/RAM-Verhältnis von 1:1 |
| c | Prozessoroptimierte Instanzen mit einem CPU/RAM-Verhältnis von 1:2 |
| g | Allgemeine Instanzen mit einem CPU/RAM-Verhältnis von 1:4 |
| m | Arbeitsspeicheroptimierte Instanzen mit einem CPU/RAM-Verhältnis von 1:8 |
| b | Große, arbeitsspeicheroptimierte Instanzen mit CPU/RAM-Verhältnis 1:16 oder höher |
| n | Instanzen mit NVIDIA-GPUs |
Dieser Abschnitt wird mehrmals am Tag automatisch aus der STACKIT-Doku übernommen. Hier lässt er sich nicht ändern. Änderungen gehören in die STACKIT-Doku.
Generation, Prozessorarchitektur, verfügbare Größen und exakte Memory-Werte variieren je Region und können sich im Zeitverlauf ändern. Ermitteln Sie den aktuellen Katalog in der Zielregion, bevor eine Welle freigegeben wird.
d-Typen. Bevorzugen Sie einen nicht overprovisioned Typ, wenn anhaltende CPU-Last, Latenz-Sensitivität oder beobachtete Contention planbaren CPU-Zugriff erfordern.Leiten Sie äquivalente Performance nicht allein aus der vCPU-Anzahl ab. Prozessorgeneration, Overprovisioning, Guest-Treiber, Workload-Konkurrenz und Quell-Contention beeinflussen das beobachtete Ergebnis.
Behandeln Sie Storage-Kapazität, Performance und Verfügbarkeit als getrennte Entscheidungen.
Eine STACKIT Block Storage Performance-Klasse definiert die maximalen IOPS und den Throughput für das gesamte Volume. Die Klasse ist unabhängig von der Volume-Größe, und alle Consumer dieses Volumes, einschließlich VM- und Backup-Reads, teilen sich ihr Performance-Limit.
Die folgende Tabelle listet die derzeit verfügbaren Leistungs-Klassen für die Region EU01 auf:
| Leistungs-Klasse | Name | Max. IOPS | Max. Durchsatz (MB/s) |
|---|---|---|---|
| Leistungs-Klasse 0 | storage_premium_perf0 | 120 | 25 |
| Leistungs-Klasse 1 | storage_premium_perf1 | 500 | 50 |
| Leistungs-Klasse 2 | storage_premium_perf2 | 1000 | 100 |
| Leistungs-Klasse 4 | storage_premium_perf4 | 2000 | 150 |
| Leistungs-Klasse 6 | storage_premium_perf6 | 5000 | 200 |
| Leistungs-Klasse 8 | storage_premium_perf8 | 10000 | 250 |
| Leistungs-Klasse 10 | storage_premium_perf10 | 15000 | 300 |
| Leistungs-Klasse 12 | storage_premium_perf12 | 20000 | 350 |
| Leistungs-Klasse 13 | storage_premium_perf13 | 20000 | 700 |
| Leistungs-Klasse 14 | storage_premium_perf14 | 25000 | 400 |
| Leistungs-Klasse 15 | storage_premium_perf15 | 25000 | 800 |
| Leistungs-Klasse 16 | storage_premium_perf16 | 30000 | 450 |
| Leistungs-Klasse 17 | storage_premium_perf17 | 30000 | 900 |
| Leistungs-Klasse 18 | storage_premium_perf18 | 35000 | 500 |
| Leistungs-Klasse 19 | storage_premium_perf19 | 35000 | 1000 |
| Leistungs-Klasse 20 | storage_premium_perf20 | 40000 | 550 |
| Leistungs-Klasse 21 | storage_premium_perf21 | 40000 | 1100 |
IOPS – Input/Output Operations per second (Ein-/Ausgabebefehle pro Sekunde)
Durchsatz – Durchsatz in Megabyte pro Sekunde
Somit lassen sich die verwendeten Klassen anhand der Namensgebung im Detail unterscheiden. Beispiel: „Block Storage Premium – Leistungs-Klasse 2“ entspricht SSD-Festplatten mit max. 1000 IOPS und max. 100 Mbyte/s Durchsatz.
Dieser Abschnitt wird mehrmals am Tag automatisch aus der STACKIT-Doku übernommen. Hier lässt er sich nicht ändern. Änderungen gehören in die STACKIT-Doku.
Die Tabelle zeigt den EU01-Katalog. Ermitteln Sie immer die aktuellen Werte für die Zielregion.
Erstellen Sie pro VM und Volume jeweils eine versionierte Mapping-Zeile.
Geben Sie das Mapping erst frei, wenn Zielprofil, erwartete Kosten, Quotas, Tool-Mapping und Akzeptanzschwellen vollständig bekannt sind. Übergeben Sie das exakte Mapping in die Coriolis- oder Acura-Testmigration, statt Zielressourcen erst während des Cutover auszuwählen.
Errichten Sie das durch Governance abgesicherte Cloud-Fundament, bevor Migrationswellen davon abhängen. Trennen Sie gemeinsame Platform-Landing-Zone-Fähigkeiten von workload-spezifischen Application Landing Zones und leiten Sie beide aus Enterprise Controls und Discovery-Nachweisen ab.
Eine Landing Zone ist die strukturierte Cloud-Grundlage, die festlegt, wie Ihre Organisation auf STACKIT von Anfang an betrieben wird. Sie verbindet Governance, Identität, Security, Netzwerkarchitektur, Kostensteuerung und Automatisierung zu einem belastbaren Rahmen.
Ohne diese Grundlage stocken Migrationswellen typischerweise durch fehlende Freigaben, inkonsistente Kontrollen und wiederkehrende Plattformentscheidungen.
Die folgende Visualisierung zeigt die zentralen Komponenten für eine belastbare Plattform-Basis.
Starten Sie den Landing-Zone-Stream so früh wie möglich parallel zum Discovery.
Bewährt hat sich ein zweigleisiges Vorgehen: Die Plattform-Basis früh etablieren und Application-Landing-Zone-Templates iterativ mit Discovery-Erkenntnissen verfeinern.
Platform Landing Zone
Unternehmensweite Grundlage für Governance, Identität, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung.
Zur Platform Landing ZoneApplication Landing Zone
Workload-spezifische Umsetzungsprofile, abgeleitet aus Plattform-Basis und Discovery-Ergebnissen.
Zur Application Landing ZoneFür ein belastbares Landing-Zone-Design werden typischerweise benötigt:
Um die Umsetzung zu beschleunigen, bietet STACKIT konkrete Best Practices und wiederverwendbare Vorlagen:
Eine Landing Zone ist die strukturierte Cloud-Grundlage, die festlegt, wie Ihre Organisation auf STACKIT von Anfang an betrieben wird. Sie verbindet Governance, Identität, Security, Netzwerkarchitektur, Kostensteuerung und Automatisierung zu einem belastbaren Rahmen.
Ohne diese Grundlage stocken Migrationswellen typischerweise durch fehlende Freigaben, inkonsistente Kontrollen und wiederkehrende Plattformentscheidungen.
Die folgende Visualisierung zeigt die zentralen Komponenten für eine belastbare Plattform-Basis.
Starten Sie den Landing-Zone-Stream so früh wie möglich parallel zum Discovery.
Bewährt hat sich ein zweigleisiges Vorgehen: Die Plattform-Basis früh etablieren und Application-Landing-Zone-Templates iterativ mit Discovery-Erkenntnissen verfeinern.
Platform Landing Zone
Unternehmensweite Grundlage für Governance, Identität, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung.
Zur Platform Landing ZoneApplication Landing Zone
Workload-spezifische Umsetzungsprofile, abgeleitet aus Plattform-Basis und Discovery-Ergebnissen.
Zur Application Landing ZoneFür ein belastbares Landing-Zone-Design werden typischerweise benötigt:
Um die Umsetzung zu beschleunigen, bietet STACKIT konkrete Best Practices und wiederverwendbare Vorlagen:
Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Nutzen Sie dieses Blueprint, um die Application Landing Zone für eine VM-basierte Relocate-Welle aufzubauen. Es trennt die gemeinsame Platform Landing Zone, die Workload-Projekt-Baseline und den migrierten Workload klar voneinander und stellt Coriolis oder Hystax Acura ein kontrolliertes Ziel für das Deployment bereit.
Die Platform Landing Zone stellt organisationsweite Governance-, Connectivity-, Identity-, Audit- und Automatisierungsfähigkeiten bereit. Der STACKIT Landing Zone Accelerator erstellt danach ein Application-Landing-Zone-Projekt pro Workload und Umgebung. Security Groups bilden ein explizites manuelles Freigabegate, bevor Migrationstooling oder VMs in dieses Projekt gelangen.
Diese Grenze ist bewusst gesetzt:
Erstellen Sie pro Workload-Umgebung genau einen Accelerator-landing_zones-Eintrag. Für ein privates
VMware-Ziel nutzen Sie eine Corporate Landing Zone, die mit der freigegebenen Network Area verbunden ist,
und aktivieren Sie Observability.
landing_zones = { "erp-prod" = { project_name = "ERP Production" project_code = "erp" owner_email = "platform-owner@example.com" env = "prod" corporate = true network_area_key = "default" network_prefix_length = 24 secretsmanager_enabled = true
observability = { enabled = true plan_name = "Observability-Starter-EU01" acl = ["approved-admin-cidr"] }
role_assignments = [ { role = "project.owner" subject = "migration-automation@example.com" } ] }}Nach tofu apply erfassen Sie Projekt-ID, Landing-Zone-Typ, verbundene Network-Area-ID, DNS-Zone,
Secrets-Manager-Instanz-ID, Observability-Instanz-ID, Grafana-URL und Metrics-Push-URL. Diese
Outputs werden zu kontrollierten Eingaben für die Migrationswelle, nicht zu Werten, die erst im
Cutover entschieden werden.
Der Accelerator erstellt in diesem Modul keine migrierten VMs, Workload-Disks, Guest-Agents oder Security Groups. Er erstellt die mit Governance-Leitplanken versehene Projekt-Baseline, in die diese Ressourcen ausgerollt werden.
Erstellen Sie Security Groups erst, nachdem Abhängigkeitsmatrix und Tool-Pfad freigegeben sind. Halten Sie den Regelsatz auch dann versionskontrolliert, wenn die initiale Erstellung manuell erfolgt.
Das Gate ist erst bestanden, wenn Platform Security und Application Owner die Regeln freigeben und sowohl Migrationstool-Connectivity als auch Workload-Abhängigkeitstests erfolgreich sind.
landing_zones-Map hinzu und aktivieren Sie Corporate Networking, Secrets Manager und Observability nach Bedarf.Übergeben Sie das Projekt nicht an ein Migrationstool, bevor die Schritte 1 bis 5 bestanden sind. Das Tool nutzt die Landing Zone; es definiert oder ersetzt sie nicht.
Stellen Sie beiden Tools denselben freigegebenen Landing-Zone-Vertrag bereit und halten Sie ihre Implementierungen getrennt.
Die VM Application Landing Zone ist für eine Produktionswelle bereit, wenn:
Nutzen Sie dieses Blueprint, um die Application Landing Zone für eine VM-basierte Relocate-Welle aufzubauen. Es trennt die gemeinsame Platform Landing Zone, die Workload-Projekt-Baseline und den migrierten Workload klar voneinander und stellt Coriolis oder Hystax Acura ein kontrolliertes Ziel für das Deployment bereit.
Die Platform Landing Zone stellt organisationsweite Governance-, Connectivity-, Identity-, Audit- und Automatisierungsfähigkeiten bereit. Der STACKIT Landing Zone Accelerator erstellt danach ein Application-Landing-Zone-Projekt pro Workload und Umgebung. Security Groups bilden ein explizites manuelles Freigabegate, bevor Migrationstooling oder VMs in dieses Projekt gelangen.
Diese Grenze ist bewusst gesetzt:
Erstellen Sie pro Workload-Umgebung genau einen Accelerator-landing_zones-Eintrag. Für ein privates
VMware-Ziel nutzen Sie eine Corporate Landing Zone, die mit der freigegebenen Network Area verbunden ist,
und aktivieren Sie Observability.
landing_zones = { "erp-prod" = { project_name = "ERP Production" project_code = "erp" owner_email = "platform-owner@example.com" env = "prod" corporate = true network_area_key = "default" network_prefix_length = 24 secretsmanager_enabled = true
observability = { enabled = true plan_name = "Observability-Starter-EU01" acl = ["approved-admin-cidr"] }
role_assignments = [ { role = "project.owner" subject = "migration-automation@example.com" } ] }}Nach tofu apply erfassen Sie Projekt-ID, Landing-Zone-Typ, verbundene Network-Area-ID, DNS-Zone,
Secrets-Manager-Instanz-ID, Observability-Instanz-ID, Grafana-URL und Metrics-Push-URL. Diese
Outputs werden zu kontrollierten Eingaben für die Migrationswelle, nicht zu Werten, die erst im
Cutover entschieden werden.
Der Accelerator erstellt in diesem Modul keine migrierten VMs, Workload-Disks, Guest-Agents oder Security Groups. Er erstellt die mit Governance-Leitplanken versehene Projekt-Baseline, in die diese Ressourcen ausgerollt werden.
Erstellen Sie Security Groups erst, nachdem Abhängigkeitsmatrix und Tool-Pfad freigegeben sind. Halten Sie den Regelsatz auch dann versionskontrolliert, wenn die initiale Erstellung manuell erfolgt.
Das Gate ist erst bestanden, wenn Platform Security und Application Owner die Regeln freigeben und sowohl Migrationstool-Connectivity als auch Workload-Abhängigkeitstests erfolgreich sind.
landing_zones-Map hinzu und aktivieren Sie Corporate Networking, Secrets Manager und Observability nach Bedarf.Übergeben Sie das Projekt nicht an ein Migrationstool, bevor die Schritte 1 bis 5 bestanden sind. Das Tool nutzt die Landing Zone; es definiert oder ersetzt sie nicht.
Stellen Sie beiden Tools denselben freigegebenen Landing-Zone-Vertrag bereit und halten Sie ihre Implementierungen getrennt.
Die VM Application Landing Zone ist für eine Produktionswelle bereit, wenn:
Nutzen Sie dieses Blueprint, um die Application Landing Zone für eine VM-basierte Relocate-Welle aufzubauen. Es trennt die gemeinsame Platform Landing Zone, die Workload-Projekt-Baseline und den migrierten Workload klar voneinander und stellt Coriolis oder Hystax Acura ein kontrolliertes Ziel für das Deployment bereit.
Die Platform Landing Zone stellt organisationsweite Governance-, Connectivity-, Identity-, Audit- und Automatisierungsfähigkeiten bereit. Der STACKIT Landing Zone Accelerator erstellt danach ein Application-Landing-Zone-Projekt pro Workload und Umgebung. Security Groups bilden ein explizites manuelles Freigabegate, bevor Migrationstooling oder VMs in dieses Projekt gelangen.
Diese Grenze ist bewusst gesetzt:
Erstellen Sie pro Workload-Umgebung genau einen Accelerator-landing_zones-Eintrag. Für ein privates
VMware-Ziel nutzen Sie eine Corporate Landing Zone, die mit der freigegebenen Network Area verbunden ist,
und aktivieren Sie Observability.
landing_zones = { "erp-prod" = { project_name = "ERP Production" project_code = "erp" owner_email = "platform-owner@example.com" env = "prod" corporate = true network_area_key = "default" network_prefix_length = 24 secretsmanager_enabled = true
observability = { enabled = true plan_name = "Observability-Starter-EU01" acl = ["approved-admin-cidr"] }
role_assignments = [ { role = "project.owner" subject = "migration-automation@example.com" } ] }}Nach tofu apply erfassen Sie Projekt-ID, Landing-Zone-Typ, verbundene Network-Area-ID, DNS-Zone,
Secrets-Manager-Instanz-ID, Observability-Instanz-ID, Grafana-URL und Metrics-Push-URL. Diese
Outputs werden zu kontrollierten Eingaben für die Migrationswelle, nicht zu Werten, die erst im
Cutover entschieden werden.
Der Accelerator erstellt in diesem Modul keine migrierten VMs, Workload-Disks, Guest-Agents oder Security Groups. Er erstellt die mit Governance-Leitplanken versehene Projekt-Baseline, in die diese Ressourcen ausgerollt werden.
Erstellen Sie Security Groups erst, nachdem Abhängigkeitsmatrix und Tool-Pfad freigegeben sind. Halten Sie den Regelsatz auch dann versionskontrolliert, wenn die initiale Erstellung manuell erfolgt.
Das Gate ist erst bestanden, wenn Platform Security und Application Owner die Regeln freigeben und sowohl Migrationstool-Connectivity als auch Workload-Abhängigkeitstests erfolgreich sind.
landing_zones-Map hinzu und aktivieren Sie Corporate Networking, Secrets Manager und Observability nach Bedarf.Übergeben Sie das Projekt nicht an ein Migrationstool, bevor die Schritte 1 bis 5 bestanden sind. Das Tool nutzt die Landing Zone; es definiert oder ersetzt sie nicht.
Stellen Sie beiden Tools denselben freigegebenen Landing-Zone-Vertrag bereit und halten Sie ihre Implementierungen getrennt.
Die VM Application Landing Zone ist für eine Produktionswelle bereit, wenn:
Gruppieren Sie VMs nach verifizierten Abhängigkeiten und technischen Randbedingungen, beginnen Sie mit einem repräsentativen risikoarmen Piloten und definieren Sie geordnete Runbooks, Wartungsfenster, Cutover-Gates und Rollback-Grenzen.
Der Migrationsplan ist der Übergang von Analyse zur konkreten Umsetzung. Er folgt auf Discovery und wird durch das Modul Design laufend mit umsetzbaren Details gefüllt.
Ziel ist es, die Erkenntnisse aus Discovery und Design in einen detaillierten, schrittweisen Migrationsplan zu überführen, den Delivery-Teams mit hoher Verlässlichkeit umsetzen können.
Damit bildet dieses Modul die Brücke zwischen Strategie und Ausführung und ist zentral für den Gesamterfolg der Migration.
Wellenbasierte Planung
Anwendungen in logische Migrationswellen gruppieren, basierend auf Abhängigkeiten, Geschäftskritikalität und technischer Komplexität.
Migrations-Runbooks
Detaillierte Schritt-für-Schritt-Runbooks je Welle oder Anwendung erstellen, inklusive Vorbereitung, Ausführung, Cutover, Rollback und Validierung.
Ressourcenplanung
Nötige Teams, Fähigkeiten, Werkzeuge und Experten je Welle festlegen, einschließlich Enablement- und Schulungsplanung.
Umsetzungs-Governance
Verbindliche Governance-Prozesse, Verantwortlichkeiten, Kommunikationsroutinen und Cutover-Kontrollen für die Wellenumsetzung etablieren.
Migrationsplanung muss anpassungsfähig bleiben. Programme sollten frühe Wellen möglichst schnell starten und gleichzeitig Wellenschnitt und Reihenfolge kontinuierlich nachziehen, sobald neue Discovery- und Design-Ergebnisse vorliegen.
Runbooks sind lebende Dokumente. Nach jedem Cutover sollten Teams die Runbooks überarbeiten und verbessern. Mit steigender Runbook-Qualität steigt typischerweise auch die Migrationsgeschwindigkeit von Welle zu Welle.
In großen Migrationsprogrammen liegt der Fokus auf skalierter Umsetzung. Typisch ist, mit kleinen Wellen zu starten (z. B. 5 Server/Woche) und den Durchsatz schrittweise zu steigern (z. B. auf 50-100 Server/Woche), abhängig von Restriktionen und Reifegrad.
Die ersten Wellen sind bewusst kleiner, damit Portfolio- und Migrations-Workstream ihre Prozesse stabilisieren, Annahmen validieren und Runbooks verbessern können. Dieser Lernzyklus ist ein zentraler Erfolgsfaktor in großen Migrationen.
In diesem Modul wird die Migration Factory typischerweise über vier Bausteine gesteuert:
Project Governance Rules
Prozesse und Werkzeuge zur Steuerung von Wellen, Kommunikation, Zeitplänen und Cutovers, damit Aufgaben in der richtigen Reihenfolge und zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt werden.
Portfolio-Runbooks
Runbooks zur Priorisierung von Anwendungen, Planung von Wellen und Erhebung der nötigen Metadaten als Eingangsmaterial für die Umsetzung.
Migrations-Runbooks
Runbooks für die technische Umsetzung der Wellen, das Laden von Metadaten in Migrationswerkzeuge sowie Cutover und Validierung.
Best Practices und Health-Check-Matrix
Regelmäßiger Health-Check zur Fortschrittsbewertung, frühen Risikoerkennung und Stabilisierung der Auslieferung.
Runbooks bilden den Datenfluss über zwei verbundene Workstreams:
Teams sind meist auf bestimmte Teile der Factory spezialisiert, während die Wellen durch beide Workstreams fließen. Um Engpässe zu vermeiden, sollten ausreichend vorbereitete Wellen vor der Ausführung bereitstehen. Ein bewährter Richtwert ist, den Portfolio-Workstream fünf Wellen vor dem Migrations-Workstream zu halten.
Für Steuerung und Kapazitätsplanung ist die Unterscheidung zwischen Funktion und Team wichtig:
Beide Teams sind eng gekoppelt, übernehmen aber unterschiedliche Lieferobjekte:
Ein typisches Muster ist:
Bevor die Migrationsumsetzung in den Regelbetrieb übergeht, wird typischerweise ein initialer Wellenpuffer aufgebaut. Ab dem Start der Ausführung laufen beide Workstreams parallel weiter, und der Puffer verhindert Lieferengpässe.
Die folgende Darstellung zeigt das operative Zielbild mit unserem Phasen- und Modulmodell: Der Planungsanteil liegt im Modul Migrationsplan (Design and Mobilize), die Ausführung läuft im Migrationsmodul in versetzten Wellen.
In diesem Modell sind die Phasengrenzen bewusst überlappend aufgebaut:
Der detaillierte Setup-Umfang ist im eigenen Kapitel beschrieben: Migration Factory Setup.
Das Muster bleibt bewusst dynamisch: Portfolio-Arbeit erzeugt einen stabilen Vorlauf, während Migration die Wellen mit Runbooks, Cutover und Validierung umsetzt.
Der Migrationsplan verbindet Discovery- und Design-Ergebnisse mit Umsetzungs-Governance, Wellenplanung und runbook-basierter Delivery. Der Prozess koppelt Portfolio- und Migrations-Workstream eng über Governance, Runbooks und kontinuierliche Verbesserung.
Wellenplanung ist kein statischer Terminplan. Sie ist eine operative Zeitachse, die für Stakeholder transparent und für neue Erkenntnisse anpassbar bleiben muss. Maßgeblich sind dabei Taktung, Überlappung der Workstreams und eine klare Pufferlogik.
Der Migrationsplan sollte mindestens folgende Ergebnisse liefern:
Verwenden Sie dieses Runbook, um eine freigegebene VMware-Relocate-Welle nach STACKIT auszuführen. Es enthält zwei vollständige Tool-Pfade: Cloudbase Coriolis und Hystax Acura. Wählen Sie für die gesamte Welle genau einen Pfad und behalten Sie dasselbe Tool, dieselben Inventar-Kennungen, Mappings und Nachweise durch Testmigration und finalen Cutover bei.
Das Runbook geht davon aus, dass Anwendungen VM-basiert bleiben. Architekturmodernisierung, Datenbank-Replatforming und Applikations-Refactoring erfordern separate Pläne und Abnahmekriterien.
Starten Sie die Replikation erst, wenn alle Eingangskriterien erfüllt sind:
Legen Sie ein versionskontrolliertes Steuerungsprotokoll für die Welle an. Es enthält:
Führen Sie das Verfahren zuerst mit einem risikoarmen Piloten aus, der die vorgesehenen Muster für Betriebssystem, Disk, Netzwerk und Anwendung repräsentiert. Überführen Sie das Runbook erst dann in größere Wellen, wenn Pilot-Erkenntnisse eingearbeitet wurden.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Cloudbase Coriolis das freigegebene Migrationstool ist.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Hystax Acura das freigegebene Migrationstool ist.
Starten Sie die Validierung, sobald die Zielinstanzen erreichbar sind. Erfassen Sie Zeitstempel, weil das verbleibende Rollback-Fenster eine technische Randbedingung ist.
Rollback ist nur sicher, solange die Data Ownership eindeutig bleibt. Wenn das Ziel bereits Schreibzugriffe akzeptiert hat, stoppen Sie die Zielverarbeitung und führen Sie die freigegebene Rücksynchronisations- oder Abstimmungsmethode aus, bevor die Quelle neu gestartet wird. Schalten Sie nie beide Kopien mit Produktionskonnektivität gleichzeitig ein, sofern das Anwendungsdesign keine gleichzeitigen Schreiber explizit unterstützt.
Die Welle ist technisch abgeschlossen, wenn:
Starten Sie Migrate nur mit freigegebenen Source- und Target-Zuständen. Bewahren Sie Topologie-Annahmen, synchronisieren Sie den Zustand, steuern Sie den Traffic-Cutover und fordern Sie objektive Nachweise für Kontinuität und Telemetrie.
Dieses Modul setzt die eigentliche technische Migration in der Migration Factory um. Zu diesem Zeitpunkt sind Entscheidungen aus Design getroffen, Landing Zones aufgebaut und Wellen geplant.
Der Fokus liegt auf reproduzierbarer Umsetzung für:
Migrate startet erst, wenn aus der vorherigen Phase umsetzbare Ergebnisse vorliegen:
Verweise auf Module:
Runbook-Nachweise
Vollständige Runbook-Protokolle, Entscheidungsnachweise und Rollback-Checkpoints pro Workload.
Cutover-Report
Zeitlich nachvollziehbares Ergebnis mit Abnahme, Defekten und eingeleiteten Maßnahmen.
Operative Baseline
Initiales Monitoring, Alerting, Ownership und Incident-Prozesse in der Zielumgebung.
Optimize-Backlog
Priorisierte Maßnahmen für Rightsizing, Performance-Tuning und Kostenoptimierung.
Unterstützung direkt nach dem Cutover kann sich zeitlich mit Optimize überschneiden, wird aber inhaltlich in der Run-Phase behandelt.
Wählen Sie für die komplette Welle genau ein freigegebenes Migrationstool. Halten Sie dessen Endpoint-, Mapping-, Replikations-, Testmigrations-, Final-Sync- und Cutover-Sequenz bis zum Abschluss zusammen.
STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
Verwenden Sie dieses Runbook, um eine freigegebene VMware-Relocate-Welle nach STACKIT auszuführen. Es enthält zwei vollständige Tool-Pfade: Cloudbase Coriolis und Hystax Acura. Wählen Sie für die gesamte Welle genau einen Pfad und behalten Sie dasselbe Tool, dieselben Inventar-Kennungen, Mappings und Nachweise durch Testmigration und finalen Cutover bei.
Das Runbook geht davon aus, dass Anwendungen VM-basiert bleiben. Architekturmodernisierung, Datenbank-Replatforming und Applikations-Refactoring erfordern separate Pläne und Abnahmekriterien.
Starten Sie die Replikation erst, wenn alle Eingangskriterien erfüllt sind:
Legen Sie ein versionskontrolliertes Steuerungsprotokoll für die Welle an. Es enthält:
Führen Sie das Verfahren zuerst mit einem risikoarmen Piloten aus, der die vorgesehenen Muster für Betriebssystem, Disk, Netzwerk und Anwendung repräsentiert. Überführen Sie das Runbook erst dann in größere Wellen, wenn Pilot-Erkenntnisse eingearbeitet wurden.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Cloudbase Coriolis das freigegebene Migrationstool ist.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Hystax Acura das freigegebene Migrationstool ist.
Starten Sie die Validierung, sobald die Zielinstanzen erreichbar sind. Erfassen Sie Zeitstempel, weil das verbleibende Rollback-Fenster eine technische Randbedingung ist.
Rollback ist nur sicher, solange die Data Ownership eindeutig bleibt. Wenn das Ziel bereits Schreibzugriffe akzeptiert hat, stoppen Sie die Zielverarbeitung und führen Sie die freigegebene Rücksynchronisations- oder Abstimmungsmethode aus, bevor die Quelle neu gestartet wird. Schalten Sie nie beide Kopien mit Produktionskonnektivität gleichzeitig ein, sofern das Anwendungsdesign keine gleichzeitigen Schreiber explizit unterstützt.
Die Welle ist technisch abgeschlossen, wenn:
STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
Verwenden Sie dieses Runbook, um eine freigegebene VMware-Relocate-Welle nach STACKIT auszuführen. Es enthält zwei vollständige Tool-Pfade: Cloudbase Coriolis und Hystax Acura. Wählen Sie für die gesamte Welle genau einen Pfad und behalten Sie dasselbe Tool, dieselben Inventar-Kennungen, Mappings und Nachweise durch Testmigration und finalen Cutover bei.
Das Runbook geht davon aus, dass Anwendungen VM-basiert bleiben. Architekturmodernisierung, Datenbank-Replatforming und Applikations-Refactoring erfordern separate Pläne und Abnahmekriterien.
Starten Sie die Replikation erst, wenn alle Eingangskriterien erfüllt sind:
Legen Sie ein versionskontrolliertes Steuerungsprotokoll für die Welle an. Es enthält:
Führen Sie das Verfahren zuerst mit einem risikoarmen Piloten aus, der die vorgesehenen Muster für Betriebssystem, Disk, Netzwerk und Anwendung repräsentiert. Überführen Sie das Runbook erst dann in größere Wellen, wenn Pilot-Erkenntnisse eingearbeitet wurden.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Cloudbase Coriolis das freigegebene Migrationstool ist.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Hystax Acura das freigegebene Migrationstool ist.
Starten Sie die Validierung, sobald die Zielinstanzen erreichbar sind. Erfassen Sie Zeitstempel, weil das verbleibende Rollback-Fenster eine technische Randbedingung ist.
Rollback ist nur sicher, solange die Data Ownership eindeutig bleibt. Wenn das Ziel bereits Schreibzugriffe akzeptiert hat, stoppen Sie die Zielverarbeitung und führen Sie die freigegebene Rücksynchronisations- oder Abstimmungsmethode aus, bevor die Quelle neu gestartet wird. Schalten Sie nie beide Kopien mit Produktionskonnektivität gleichzeitig ein, sofern das Anwendungsdesign keine gleichzeitigen Schreiber explizit unterstützt.
Die Welle ist technisch abgeschlossen, wenn:
STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
Verwenden Sie dieses Runbook, um eine freigegebene VMware-Relocate-Welle nach STACKIT auszuführen. Es enthält zwei vollständige Tool-Pfade: Cloudbase Coriolis und Hystax Acura. Wählen Sie für die gesamte Welle genau einen Pfad und behalten Sie dasselbe Tool, dieselben Inventar-Kennungen, Mappings und Nachweise durch Testmigration und finalen Cutover bei.
Das Runbook geht davon aus, dass Anwendungen VM-basiert bleiben. Architekturmodernisierung, Datenbank-Replatforming und Applikations-Refactoring erfordern separate Pläne und Abnahmekriterien.
Starten Sie die Replikation erst, wenn alle Eingangskriterien erfüllt sind:
Legen Sie ein versionskontrolliertes Steuerungsprotokoll für die Welle an. Es enthält:
Führen Sie das Verfahren zuerst mit einem risikoarmen Piloten aus, der die vorgesehenen Muster für Betriebssystem, Disk, Netzwerk und Anwendung repräsentiert. Überführen Sie das Runbook erst dann in größere Wellen, wenn Pilot-Erkenntnisse eingearbeitet wurden.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Cloudbase Coriolis das freigegebene Migrationstool ist.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Hystax Acura das freigegebene Migrationstool ist.
Starten Sie die Validierung, sobald die Zielinstanzen erreichbar sind. Erfassen Sie Zeitstempel, weil das verbleibende Rollback-Fenster eine technische Randbedingung ist.
Rollback ist nur sicher, solange die Data Ownership eindeutig bleibt. Wenn das Ziel bereits Schreibzugriffe akzeptiert hat, stoppen Sie die Zielverarbeitung und führen Sie die freigegebene Rücksynchronisations- oder Abstimmungsmethode aus, bevor die Quelle neu gestartet wird. Schalten Sie nie beide Kopien mit Produktionskonnektivität gleichzeitig ein, sofern das Anwendungsdesign keine gleichzeitigen Schreiber explizit unterstützt.
Die Welle ist technisch abgeschlossen, wenn:
Verwenden Sie dieses Runbook, um eine freigegebene VMware-Relocate-Welle nach STACKIT auszuführen. Es enthält zwei vollständige Tool-Pfade: Cloudbase Coriolis und Hystax Acura. Wählen Sie für die gesamte Welle genau einen Pfad und behalten Sie dasselbe Tool, dieselben Inventar-Kennungen, Mappings und Nachweise durch Testmigration und finalen Cutover bei.
Das Runbook geht davon aus, dass Anwendungen VM-basiert bleiben. Architekturmodernisierung, Datenbank-Replatforming und Applikations-Refactoring erfordern separate Pläne und Abnahmekriterien.
Starten Sie die Replikation erst, wenn alle Eingangskriterien erfüllt sind:
Legen Sie ein versionskontrolliertes Steuerungsprotokoll für die Welle an. Es enthält:
Führen Sie das Verfahren zuerst mit einem risikoarmen Piloten aus, der die vorgesehenen Muster für Betriebssystem, Disk, Netzwerk und Anwendung repräsentiert. Überführen Sie das Runbook erst dann in größere Wellen, wenn Pilot-Erkenntnisse eingearbeitet wurden.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Cloudbase Coriolis das freigegebene Migrationstool ist.
Wählen Sie diesen vollständigen Pfad, wenn Hystax Acura das freigegebene Migrationstool ist.
Starten Sie die Validierung, sobald die Zielinstanzen erreichbar sind. Erfassen Sie Zeitstempel, weil das verbleibende Rollback-Fenster eine technische Randbedingung ist.
Rollback ist nur sicher, solange die Data Ownership eindeutig bleibt. Wenn das Ziel bereits Schreibzugriffe akzeptiert hat, stoppen Sie die Zielverarbeitung und führen Sie die freigegebene Rücksynchronisations- oder Abstimmungsmethode aus, bevor die Quelle neu gestartet wird. Schalten Sie nie beide Kopien mit Produktionskonnektivität gleichzeitig ein, sofern das Anwendungsdesign keine gleichzeitigen Schreiber explizit unterstützt.
Die Welle ist technisch abgeschlossen, wenn:
Sammeln Sie nach akzeptiertem Cutover repräsentative STACKIT-Laufzeitnachweise und überführen Sie Erkenntnisse zu Performance, Stabilität und Kosten in kontrollierte Infrastruktur-Änderungen mit Rollback-Checkpoints.
Optimize startet, sobald Workloads auf STACKIT laufen und reale Daten aus dem Betrieb vorliegen. Das Modul überführt Beobachtungen aus dem Betrieb in messbare Verbesserungen für Performance, Stabilität und Wirtschaftlichkeit.
Optimize ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein iterativer Zyklus, der sich mit früher Stabilisierung und Unterstützung direkt nach dem Cutover überschneiden kann.
Viele Entscheidungen zu Rightsizing und Tuning sind erst unter echter Last belastbar. Nach dem Cutover lassen sich Annahmen mit Daten aus dem Betrieb validieren und präzisieren.
Optimierungsentscheidungen sollten auf Laufzeitdaten basieren, nicht auf Annahmen. Für die praktische Umsetzung werden Workload-Telemetrie, Alerting und kontrollierte Infrastrukturänderungen kombiniert.
Für Replatform-Workloads auf Kubernetes umfasst Optimierung mehrere Ebenen und sollte als gemeinsamer Regelkreis gesteuert werden.
Zentrale Eingaben
Cutover-Berichte, Incident-Trends, SLO-Messwerte, Telemetrie-Baselines und Kostenberichte.
Ergebnisse
Priorisiertes Verbesserungs-Backlog, validierte Tuning-Änderungen und aktualisierte Betriebsstandards.
Governance-Effekt
Nachvollziehbare Trade-off-Entscheidungen zwischen Performance, Stabilität und Kosten.
STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
Nutzen Sie dieses Runbook, nachdem eine verlagerte VM die Cutover-Abnahme bestanden und auf STACKIT repräsentative Telemetrie erzeugt hat. Ziel ist es, initiale Compute- und Storage-Annahmen zu korrigieren, ohne Kostensenkung gegen Instabilität zu tauschen oder die Anwendungsarchitektur zu ändern.
Initiales Migrations-Sizing und Rightsizing nach dem Cutover sind getrennte Entscheidungen. Behalten Sie das Migrationsprofil bei, bis Zielmessungen Normalbetrieb, Peak-Phasen, Batch-Verarbeitung, Backups sowie bekannte saisonale oder Monatsende-Ereignisse des Workloads abdecken.
Korrelieren Sie Infrastruktur- und Anwendungsverhalten, statt aus nur einer Metrik zu optimieren.
Schließen Sie Zeiträume aus, die durch Migrationskopien, einmaliges Cache-Warm-up, ausgefallene Abhängigkeiten oder Messlücken beeinflusst sind, außer dieselbe Bedingung wird auch im Normalbetrieb erwartet. Halten Sie ausgeschlossene Zeiträume und den Ausschlussgrund im Nachweis fest.
Klassifizieren Sie den Befund vor jeder Kapazitätsänderung:
Ändern Sie nach Möglichkeit jeweils nur eine dominierende Dimension. Das hält Ergebnisse zurechenbar und macht Rollback-Entscheidungen belastbar.
By changing the machine-type the server will have a short downtime.
Resizing a server
$ stackit server resize <SERVER_ID> --machine-type <TYPE_NAME>
$ stackit server resize xxxxxxxx-xxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx --machine-type g2i.4<TYPE_NAME> should be replaced with the name of the new machine-type that should be used<SERVER_ID> should be replaced with the ID of the server you want to resizeAfter the resize it could be necessary to do changes in your operating system.
Dieser Abschnitt wird mehrmals am Tag automatisch aus der STACKIT-Doku übernommen. Hier lässt er sich nicht ändern. Änderungen gehören in die STACKIT-Doku.
Nutzen Sie das Portal, die CLI, API oder den vom Workload verantworteten Infrastructure-as-Code-Workflow, aber mischen Sie keine Steuerungspfade ohne anschließende Zustandsabstimmung.
Ein gemanagtes STACKIT-Volume kann nur auf eine größere Größe aktualisiert werden. Kapazitätswachstum ändert die gewählte Performance-Klasse nicht automatisch, da Klassenlimits unabhängig von der Volume-Größe sind.
Volume-Verkleinerung erfordert ein neues kleineres Volume und eine Datenmigration. Versuche nicht, das gemanagte Volume zu reduzieren und davon auszugehen, dass das Guest-File-System diesen Vorgang sicher macht.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die Größe eines Volumes zu ändern:
stackit beta volume resize <VOLUME_ID> --size <DRIVE_SIZE> --project-id <PROJECT_ID>Ersetzen Sie die Platzhalter im Befehl wie folgt:
<PROJECT_ID>: Ihre STACKIT Projekt-ID<VOLUME_ID>: Die ID des Volumes, dessen Größe Sie ändern möchten<DRIVE_SIZE>: Die neue Größe des Volumes in Gigabyte (GB)Nachdem die Größe des Volumes geändert wurde, müssen Sie je nach Betriebssystem möglicherweise zusätzliche Schritte durchführen, um den zusätzlichen Speicherplatz zu nutzen. Diese Schritte umfassen in der Regel das Erweitern des Dateisystems, damit der neu zugewiesene Speicherplatz erkannt und verwendet werden kann.
Dieser Abschnitt wird mehrmals am Tag automatisch aus der STACKIT-Doku übernommen. Hier lässt er sich nicht ändern. Änderungen gehören in die STACKIT-Doku.
Wählen Sie die neue Performance-Klasse getrennt aus gemessenen IOPS- und Throughput-Anforderungen. Die gewählte Klasse muss beide Grenzen erfüllen und Headroom für Backup, Recovery, Bursts und Wachstum enthalten.
Die folgende Tabelle listet die derzeit verfügbaren Leistungs-Klassen für die Region EU01 auf:
| Leistungs-Klasse | Name | Max. IOPS | Max. Durchsatz (MB/s) |
|---|---|---|---|
| Leistungs-Klasse 0 | storage_premium_perf0 | 120 | 25 |
| Leistungs-Klasse 1 | storage_premium_perf1 | 500 | 50 |
| Leistungs-Klasse 2 | storage_premium_perf2 | 1000 | 100 |
| Leistungs-Klasse 4 | storage_premium_perf4 | 2000 | 150 |
| Leistungs-Klasse 6 | storage_premium_perf6 | 5000 | 200 |
| Leistungs-Klasse 8 | storage_premium_perf8 | 10000 | 250 |
| Leistungs-Klasse 10 | storage_premium_perf10 | 15000 | 300 |
| Leistungs-Klasse 12 | storage_premium_perf12 | 20000 | 350 |
| Leistungs-Klasse 13 | storage_premium_perf13 | 20000 | 700 |
| Leistungs-Klasse 14 | storage_premium_perf14 | 25000 | 400 |
| Leistungs-Klasse 15 | storage_premium_perf15 | 25000 | 800 |
| Leistungs-Klasse 16 | storage_premium_perf16 | 30000 | 450 |
| Leistungs-Klasse 17 | storage_premium_perf17 | 30000 | 900 |
| Leistungs-Klasse 18 | storage_premium_perf18 | 35000 | 500 |
| Leistungs-Klasse 19 | storage_premium_perf19 | 35000 | 1000 |
| Leistungs-Klasse 20 | storage_premium_perf20 | 40000 | 550 |
| Leistungs-Klasse 21 | storage_premium_perf21 | 40000 | 1100 |
IOPS – Input/Output Operations per second (Ein-/Ausgabebefehle pro Sekunde)
Durchsatz – Durchsatz in Megabyte pro Sekunde
Somit lassen sich die verwendeten Klassen anhand der Namensgebung im Detail unterscheiden. Beispiel: „Block Storage Premium – Leistungs-Klasse 2“ entspricht SSD-Festplatten mit max. 1000 IOPS und max. 100 Mbyte/s Durchsatz.
Dieser Abschnitt wird mehrmals am Tag automatisch aus der STACKIT-Doku übernommen. Hier lässt er sich nicht ändern. Änderungen gehören in die STACKIT-Doku.
Behandeln Sie eine Performance-Klassen-Änderung als Replacement-Workflow, sofern aktuelle API und Provisioning-Plan nicht explizit einen In-Place-Vorgang für diese Ressource belegen. Bei Terraform-verwalteten Volumes prüfen Sie den Plan vor Freigabe auf Replacement.
Für Boot-Volumes oder zustandsbehaftete Systeme, die sich auf Dateiebene nicht sicher verschieben lassen, nutzen Sie ein getestetes Snapshot-, Image-, Block-Copy- oder anwendungsnatives Migrationsverfahren. Definieren Sie neuen Boot- und Rollback-Pfad vor dem Wartungsfenster.
Nehmen Sie die Änderung nur ab, wenn alle workloadspezifischen Kriterien erfüllt sind:
Bei fehlgeschlagener Machine-Type-Änderung stellen Sie den vorherigen unterstützten Typ über denselben Steuerungspfad wieder her und wiederholen Sie Boot- und Anwendungstests. Bei fehlgeschlagener Storage-Migration stoppen Sie Schreibzugriffe auf das Ziel und stellen Sie das vorherige Attachment oder die vorherige Datenquelle gemäß Konsistenzplan wieder her. Erhalten Sie alle Nachweise, auch wenn ein Kandidat verworfen wird.
Dokumentieren Sie Beobachtungszeitraum, ausgeschlossene Intervalle, Metrikabfragen, aktuelle und Kandidatenprofile, Headroom, erwarteten Kosteneffekt, Infrastruktur-Plan, Wartungszeitachse, Testergebnisse, Entscheidung und Rollback-Ergebnis. Planen Sie eine erneute Prüfung, wenn sich Workload-Last, Anwendungsarchitektur, Retention oder Wachstumsannahmen wesentlich ändern.