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Beta

Zero Trust Devices

Zuletzt aktualisiert am

Zero Trust Devices stellt sicher, dass der Gerätezustand kontinuierlich geprüft wird, bevor Benutzer oder Betriebsteams auf Workloads, Control Planes oder sensible Daten zugreifen.

  • Verifizierte Geräteidentität: Jedes verwaltete Gerät ist eindeutig identifizierbar und einer verantwortlichen Person zugeordnet.
  • Zustandsbasierte Zugriffsentscheidung: Zugriffe berücksichtigen Patch-Stand, Verschlüsselung und aktive Schutzmechanismen.
  • Kontinuierliche Sitzungssicherheit: Gerätevertrauen wird während der Sitzung erneut bewertet.
  • Trennung nicht verwalteter Endpunkte: Kritische Operationen sind auf konforme Gerätetypen begrenzt.
  • Geräteklassen definieren: Privilegierte Admin-Endpunkte, Standard-Clients und Betriebszugänge trennen.
  • Conditional Access einsetzen: Richtlinien nach Gerätekonformität und Benutzerkontext erzwingen.
  • Admin-Pfade härten: Für privilegierte Tätigkeiten dedizierte Arbeitsplätze und Notfallprozesse nutzen.
  • Anmeldeinformationen schützen: Token-Persistenz minimieren und starke Authentifizierung erzwingen.
  • Geräte-Baseline: Verbindliche Vorgaben für Patching, Endpoint-Schutz, Verschlüsselung und lokale Rechte.
  • Zugriffsmatrix: Kritikalität von Workloads auf erlaubte Geräteklassen abbilden.
  • Ausnahme-Governance: Befristete und genehmigte Ausnahmen für nicht konforme Geräte.
  • Nachweisfähigkeit: Auditierbare Protokolle für Gerätezustandsprüfungen und verweigerte Zugriffe.
  • Vertrauen nur per VPN: Netzstandort wird als Gerätevertrauen gewertet.
  • Dauerhafte Ausnahmen: Nicht konforme Geräte bleiben ohne Ablaufdatum erlaubt.
  • Ungetrennte Admin-Endpunkte: Privilegierte Tätigkeiten erfolgen von Standardgeräten.