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Zero Trust Data

Zuletzt aktualisiert am

Zero Trust Data schützt sensible Informationen standardmäßig, unabhängig davon, wo ein Workload läuft oder wie Traffic geroutet wird.

  • Datenschutz am Objekt: Schutzmaßnahmen orientieren sich an Datenklassifikation statt an Infrastrukturgrenzen.
  • Verschlüsselung als Standard: Daten im Ruhezustand und bei Übertragung sind verschlüsselt und über Schlüssel-Lebenszyklen gesteuert.
  • Least-Privilege-Datenzugriff: Zugriffe sind auf Rolle, Zweck und Kontext begrenzt.
  • Nachweisbares Datenhandling: Zugriff, Schlüsselverwendung und Richtlinienänderungen sind auditierbar.
  • Daten klassifizieren: Schutzstufen für geschäftskritische, personenbezogene und regulierte Daten festlegen.
  • Schlüssel zentral steuern: Verwaltete Key-Services mit klarer Ownership verwenden.
  • Secrets und Keys trennen: Secret-Lebenszyklus und Key-Governance organisatorisch unterscheiden.
  • Breite Zugriffe vermeiden: Kurzlebige, explizite Freigaben statt dauerhafter Sammelrechte.
  • Data-Protection-Baseline: Verbindliche Verschlüsselungs- und Rotationsvorgaben je Datenklasse.
  • Secrets-Betriebsmodell: Standard für Erstellung, Rotation, Widerruf und Break-Glass.
  • Zugriffs-Traceability: Auditpfade für Datenzugriffe und kryptografische Schlüsseloperationen.
  • Aufbewahrung und Löschung: Durchgesetzte Lifecycle-Regeln nach regulatorischen Vorgaben.
  • Verschlüsselung ohne Governance: Schlüssel sind vorhanden, aber Lifecycle und Verantwortung fehlen.
  • Secrets im Code oder in Pipelines: Sensitive Werte liegen außerhalb gemanagter Secret-Kontrollen.
  • Einheitliche Retention für alles: Daten mit unterschiedlichen Pflichten teilen dieselben Regeln.