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Netzwerkarchitektur

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Die Netzwerkarchitektur regelt sichere Kommunikation, Segmentierung und die Governance zentraler Connectivity-Services über Shared und projektbezogene Landing Zones.

In Enterprise-Migrationen geht es dabei weniger um einzelne Subnetze, sondern um ein dauerhaft steuerbares Konnektivitätsmodell: welches Projekt über welche Pfade angebunden wird und unter welchen Guardrails.

STACKIT Network-Area-Hub-and-Spoke-Architektur mit Routing Tables, zentraler Firewall, VPN-Router, Application-Landing-Zone-Spokes, On-Premises- und Internet-Anbindung

  • STACKIT Network Area: Nutzen Sie eine geteilte Unternehmens-Netzwerkscope als zentrales Rückgrat für Projektanbindung und Governance-Planung. Dokumentation
  • Routing Tables: Definieren und erzwingen Sie, wie Projekte innerhalb einer Network Area verbunden sind und ob ein Hub-and-Spoke-Modell mit zentraler Firewall-Kontrolle oder eine flachere Topologie genutzt wird. Dokumentation
  • DNS: Standardisieren Sie Namensgebung und Service Discovery frühzeitig, damit Connectivity-Design, Zertifikatshandling und Workload-Cutovers konsistent bleiben. Dokumentation
  • VPN (Connectivity): Behandeln Sie VPN als zentrale Connectivity-Fähigkeit für Hybrid- und Multi-Cloud-Integrationsmuster, nicht als isolierte Einzellösung. Dokumentation
  • Network-Area-Ownership-Modell: Entscheiden Sie, wer geteilte Connectivity zentral steuert und welche Onboarding-Kriterien für angebundene Projekte gelten.
  • Routing-Strategie je Domäne: Legen Sie fest, wo Hub-and-Spoke mit zentraler Inspektion verpflichtend ist und wo eine flache Routing-Topologie ausreicht.
  • Hybrid-Connectivity-Baseline: Definieren Sie, wie VPN-basierte Konnektivität in Plattformstandards und Betriebs-Lifecycle integriert wird.
  • Namensauflösungsdesign: Standardisieren Sie DNS-Grenzen und Muster für Plattformservices, Shared Services und Applikations-Landing-Zones.
  • Zieltopologie und Vertrauensgrenzen: Dokumentierter Zielzustand für Segmentierung und projektübergreifende Kommunikation.
  • Network-Area-Onboarding-Prinzipien: Klare Kriterien, welche Projekte angebunden werden, wie Reviews ablaufen und wie Änderungen freigegeben werden.
  • Routing-Governance-Modell: Definierter Einsatz von Routing Tables inklusive Entscheidungskriterien für Hub-and-Spoke versus flaches Routing.
  • Connectivity-Baseline: Wiederverwendbare Standards für VPN, DNS und gemeinsame Netzwerk-Services.
Asset-Titel
Framework
Asset-Typ

  • Ungeplantes Wachstum der Network Area: Projekte werden ohne zentrale Architekturprüfung und Ownership angebunden.
  • Ad-hoc-Einsatz von Routing Tables: Inkonsistente Routing-Logik je Projekt ohne Referenzarchitektur.
  • DNS als Nachgedanke: Späte DNS-Entscheidungen bremsen Migrationstermine oder stören Service Discovery.
  • VPN als Ausnahmepfad: VPN wird als Sonderlösung statt als geregelte Grundlage für die Konnektivität genutzt.