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Support

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Dieses Modul definiert das Supportmodell nach der Migration. Es klärt, wer Störungen bearbeitet und welche Service Requests beim Anbieter oder beim Kunden liegen.

Ziel ist ein transparentes und planbares Supportmodell.

  • Incident-Ownership: Welche Teams führen Analyse, Mitigation und dauerhafte Lösung je Störungsklasse?
  • Service-Request-Ownership: Welche Requests bearbeitet der Anbieter und welche verbleiben beim Kunden?
  • Eskalationslogik: Wie werden Severity-Stufen, Reaktionsziele und Kommunikationswege verbindlich umgesetzt?
  • Nachweisbarkeit: Wie werden Requests, Entscheidungen und Reaktionsqualität dokumentiert?
  1. Support-Scope und Servicekatalog-Grenzen festlegen.
  2. Incident-Klassifikation und Eskalationsmatrix mit Reaktionszielen definieren.
  3. Provider- und kundenseitige Request-Typen klar trennen.
  4. Ticket-, Kommunikations- und Governance-Schnittstellen zwischen allen Teams aktivieren.
  5. Modellqualität durch Störungsübungen und Request-Simulationen validieren.
  6. Supportmodell produktiv fahren und datenbasiert nachschärfen.

Incident-Modell

Severity-Schema, Verantwortungsmatrix, Eskalationskette und Kommunikationsregeln.

Service-Request-Modell

Servicekatalog mit Ownership, Durchlaufzeiten und Freigabegrenzen.

Betriebsevidenz

Support-KPI, Review-Kadenz und kontinuierlicher Verbesserungs-Backlog.

Bei STACKIT umfasst der Support mehrere Bereiche:

Die vollständigen Details sind auf der zentralen Seite Support beschrieben.

  • Das Supportmodell baut auf akzeptierter Rollenübergabe aus Operating Model Handover auf.
  • Die tägliche Serviceausführung erfolgt in Operate.
  • Optionale Adoptionssteuerung und Stakeholder-Synchronisation werden in Customer Success beschrieben.