Platform Landing Zone
Unternehmensweite Grundlage für Governance, Identität, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung.
Zur Platform Landing ZoneZuletzt aktualisiert am
Geführte Landing-Zone-Präsentation von Grundlagen und Architektur bis zu Accelerator, Umsetzung, Managed Service und sicherer skalierbarer Betriebsbasis.
STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
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Die Karte dient als Navigationshilfe und stellt keine Lifecycle-Zusage dar. Prüfen Sie auf den verlinkten Produktseiten die aktuellen Regionen, Verfügbarkeiten, Service Levels und Release-Status.
Gesamte STACKIT Produktdokumentation durchsuchen Dokumentation öffnenEine Landing Zone ist die gemeinsame Startbahn für eine steuerbare Migration. Sie wird in Design and Mobilize als Plattformbasis etabliert, damit Migrationswellen auf einer funktionierenden Grundlage für kontrollierte Delivery und stabilen Betrieb aufbauen.
Ordnen Sie die Landing Zone als strukturierte Cloud-Basis für einen steuerbaren STACKIT-Betrieb ein. Klären Sie früh, welche Leitplanken verbindlich sind, wer sie verantwortet und welche Anforderungen die Anwendungen mitbringen.
Eine Landing Zone ist die strukturierte Cloud-Grundlage, die festlegt, wie Ihre Organisation auf STACKIT von Anfang an betrieben wird. Sie verbindet Governance, Identität, Security, Netzwerkarchitektur, Kostensteuerung und Automatisierung zu einem belastbaren Rahmen.
Ohne diese Grundlage stocken Migrationswellen typischerweise durch fehlende Freigaben, inkonsistente Kontrollen und wiederkehrende Plattformentscheidungen.
Die folgende Visualisierung zeigt die zentralen Komponenten für eine belastbare Plattform-Basis.
Starten Sie den Landing-Zone-Stream so früh wie möglich parallel zum Discovery.
Bewährt hat sich ein zweigleisiges Vorgehen: Die Plattform-Basis früh etablieren und Application-Landing-Zone-Templates iterativ mit Discovery-Erkenntnissen verfeinern.
Platform Landing Zone
Unternehmensweite Grundlage für Governance, Identität, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung.
Zur Platform Landing ZoneApplication Landing Zone
Workload-spezifische Umsetzungsprofile, abgeleitet aus Plattform-Basis und Discovery-Ergebnissen.
Zur Application Landing ZoneFür ein belastbares Landing-Zone-Design werden typischerweise benötigt:
Um die Umsetzung zu beschleunigen, bietet STACKIT konkrete Best Practices und wiederverwendbare Vorlagen:
Etablieren Sie Organisationsstruktur, Projektgrenzen und ein Ownership-Modell, damit Landing-Zone-Governance über Teams und Umgebungen hinweg wiederholbar bleibt.
Account Governance beschreibt, wie Teams, Umgebungen und Zuständigkeiten in der Cloud klar getrennt und steuerbar aufgebaut werden.
Damit entsteht die organisatorische Steuerungsebene für Migrationswellen: wo Workloads betrieben werden, wem welcher Scope gehört und wie neue Projekte ohne Umgehung von Guardrails angebunden werden.
IAM stellt sicher, dass Zugriffe eindeutig zugeordnet, nachvollziehbar und auf das notwendige Maß begrenzt sind.
Für Migrations-Landing-Zones ist IAM das zentrale Kontrollrückgrat, das menschliche Identitäten, technische Identitäten und Autorisierungsregeln in ein steuerbares Betriebsmodell überführt.
Ordnen Sie Sicherheits- und Compliance-Themen früh ein, damit Kontrollanforderungen, Nachweise, Souveränitätsentscheidungen und Zero-Trust-Prinzipien in das Landing-Zone-Design einfließen.
Sicherheit und Compliance definieren die Leitplanken für Migrationsentscheidungen in Design, Landing Zones und Umsetzung.
Ziel ist es, Vorgaben in technisch erzwungene Kontrollen und kontinuierlich erzeugbare Nachweise zu übersetzen.
Nutzen Sie diese semantische Karte als strukturierten Einstieg in alle Themen dieses Moduls.
Sicherheit und Compliance sind kein später Härtungsschritt, sondern prägen Architekturentscheidungen von Beginn an:
Dieses Modul bildet die verbindliche Grundlage für beide Kontexte.
In der Praxis braucht der Zielzustand oft beide Ansätze mit klaren Kriterien für den Einsatz je Workload-Klasse.
In vielen Programmen sind Regelkonformität (Compliance) und digitale Souveränität zentrale Treiber der Migration:
Bei einer Migration von On-Premises in die Cloud bleibt die Compliance-Verpflichtung des Unternehmens inhaltlich bestehen.
Was sich ändert, ist die Art der Umsetzung, der Nachweise und der Betriebsprozesse.
Typische Compliance-Kategorien in der Migration:
Betriebsmodell und Steuerung
Definieren Sie Rollen, Entscheidungsrechte, Verantwortlichkeiten und verbindliche Prüfpunkte für Sicherheit und Compliance.
Modul öffnenArchitekturmuster
Definieren Sie, wo netzwerkzentrierte Kontrollen zwingend sind und wo Zero Trust priorisiert wird.
Modul öffnenSicherheitsgrundsätze nach Security by Design
Definieren Sie Basisanforderungen für Identität, Netzwerk, Workloads und Datenschutz.
Modul öffnenKontrollen und Nachweise
Definieren Sie präventive und detektive Kontrollen sowie automatisierte Evidenzbereitstellung.
Modul öffnenÜbergang von On-Premises in die Cloud
Klären Sie, welche Sicherheitsannahmen und Betriebspraktiken in der Cloud angepasst werden müssen.
Modul öffnenDigitale Souveränität und CSF-Abgleich
Übersetzen Sie Souveränitäts- und CSF-Anforderungen in Architektur, Kontrollen und Nachweise.
Modul öffnenIn Landing Zones sind Sicherheit und Compliance verbindliche Leitlinien für die Umsetzung, die aus dem eigenständigen Modul abgeleitet werden.
Nutzen Sie diese Seite für die konkrete Anwendung in Platform- und Application-Landing-Zones.
Definieren Sie Segmentierung, Connectivity, DNS, Routing und sichere Kommunikationsmuster für Shared Services und Workload-Umgebungen.
Die Netzwerkarchitektur regelt sichere Kommunikation, Segmentierung und die Governance zentraler Connectivity-Services über Shared und projektbezogene Landing Zones.
In Enterprise-Migrationen geht es dabei weniger um einzelne Subnetze, sondern um ein dauerhaft steuerbares Konnektivitätsmodell: welches Projekt über welche Pfade angebunden wird und unter welchen Guardrails.
Kostensteuerung macht Cloud-Ausgaben über Migrationswellen und Regelbetrieb transparent, zurechenbar und aktiv steuerbar.
Für Migrations-Landing-Zones braucht es dafür ein gemeinsames finanzielles Steuerungsmodell über Plattformteams, Anwendungs-Teams und Business-Stakeholder hinweg.
FinOps sollte von Beginn an in das Landing-Zone-Design integriert werden und nicht erst nach dem Start von Migrationswellen.
Automatisierung stellt sicher, dass Landing-Zone-Funktionen reproduzierbar, versioniert und testbar bereitgestellt werden.
Für Migrations-Landing-Zones ist Automatisierung das Delivery-Rückgrat, das Plattform-APIs, IaC-Werkzeuge, Entwickler-Workflows und Release-Kontrollen in ein verlässliches Betriebsmodell überführt.
Terraform oder OpenTofu und Ansible lösen unterschiedliche Aufgaben innerhalb eines Delivery-Flows. Halten Sie die Grenze explizit, damit Infrastrukturänderungen prüfbar und Host-Konfigurationen wiederholbar bleiben.
Terraform / OpenTofu
Verantwortet den Infrastruktur-Lifecycle: Projekte, Netzwerke, Sicherheitskontrollen, Compute, Storage, Managed Services und die für das Konfigurationsmanagement benötigten Outputs.
Ansible
Verantwortet die Konfiguration im erreichbaren Ziel: Betriebssystempakete, Middleware, Applikationsartefakte, Service Units und die Validierung auf Workload-Ebene.
Verwischen Sie die Zuständigkeit beider Ebenen nicht durch Provisioner oder Ad-hoc-Skripte. Ansible aus Terraform anzustoßen kann eine praktische Brücke sein, aber jedes Werkzeug muss eigenständig verständlich, testbar und wiederholbar bleiben.
Die Platform Landing Zone ist die unternehmensweite Ziel-Basis für die Cloud-Nutzung auf STACKIT. Sie definiert die übergreifenden Kontrollen und Plattformleitplanken, die alle Produktteams übernehmen.
Ohne diese Basis entstehen häufig inkonsistente Sicherheitsniveaus, doppelte Architekturentscheidungen und verzögerte Freigaben in den Migrationswellen.
Account Governance
Organisationen, Projekte und Umgebungen mit klaren Ownership-Grenzen strukturieren.
Identität und Zugriff
IAM-Modell, Rollenprinzipien, Least Privilege und Funktionstrennung festlegen.
Security und Compliance
Verbindliche Kontrollen, Logging, Nachweise und Policy-Durchsetzung etablieren.
Netzwerkarchitektur
Segmentierung, Konnektivitätsmuster und sichere Kommunikationsstandards definieren.
Kostensteuerung
Tagging, Budgetgrenzen, Chargeback/Showback und Kostentransparenz umsetzen.
Automatisierung
Die Basis konsistent per OpenTofu/Terraform-basierter Infrastructure as Code bereitstellen.
Die Platform Landing Zone ist die unternehmensweite Ziel-Basis für die Cloud-Nutzung auf STACKIT. Sie definiert die übergreifenden Kontrollen und Plattformleitplanken, die alle Produktteams übernehmen.
Ohne diese Basis entstehen häufig inkonsistente Sicherheitsniveaus, doppelte Architekturentscheidungen und verzögerte Freigaben in den Migrationswellen.
Account Governance
Organisationen, Projekte und Umgebungen mit klaren Ownership-Grenzen strukturieren.
Identität und Zugriff
IAM-Modell, Rollenprinzipien, Least Privilege und Funktionstrennung festlegen.
Security und Compliance
Verbindliche Kontrollen, Logging, Nachweise und Policy-Durchsetzung etablieren.
Netzwerkarchitektur
Segmentierung, Konnektivitätsmuster und sichere Kommunikationsstandards definieren.
Kostensteuerung
Tagging, Budgetgrenzen, Chargeback/Showback und Kostentransparenz umsetzen.
Automatisierung
Die Basis konsistent per OpenTofu/Terraform-basierter Infrastructure as Code bereitstellen.
Die Platform Landing Zone ist die unternehmensweite Ziel-Basis für die Cloud-Nutzung auf STACKIT. Sie definiert die übergreifenden Kontrollen und Plattformleitplanken, die alle Produktteams übernehmen.
Ohne diese Basis entstehen häufig inkonsistente Sicherheitsniveaus, doppelte Architekturentscheidungen und verzögerte Freigaben in den Migrationswellen.
Account Governance
Organisationen, Projekte und Umgebungen mit klaren Ownership-Grenzen strukturieren.
Identität und Zugriff
IAM-Modell, Rollenprinzipien, Least Privilege und Funktionstrennung festlegen.
Security und Compliance
Verbindliche Kontrollen, Logging, Nachweise und Policy-Durchsetzung etablieren.
Netzwerkarchitektur
Segmentierung, Konnektivitätsmuster und sichere Kommunikationsstandards definieren.
Kostensteuerung
Tagging, Budgetgrenzen, Chargeback/Showback und Kostentransparenz umsetzen.
Automatisierung
Die Basis konsistent per OpenTofu/Terraform-basierter Infrastructure as Code bereitstellen.
Die Platform Landing Zone ist die unternehmensweite Ziel-Basis für die Cloud-Nutzung auf STACKIT. Sie definiert die übergreifenden Kontrollen und Plattformleitplanken, die alle Produktteams übernehmen.
Ohne diese Basis entstehen häufig inkonsistente Sicherheitsniveaus, doppelte Architekturentscheidungen und verzögerte Freigaben in den Migrationswellen.
Account Governance
Organisationen, Projekte und Umgebungen mit klaren Ownership-Grenzen strukturieren.
Identität und Zugriff
IAM-Modell, Rollenprinzipien, Least Privilege und Funktionstrennung festlegen.
Security und Compliance
Verbindliche Kontrollen, Logging, Nachweise und Policy-Durchsetzung etablieren.
Netzwerkarchitektur
Segmentierung, Konnektivitätsmuster und sichere Kommunikationsstandards definieren.
Kostensteuerung
Tagging, Budgetgrenzen, Chargeback/Showback und Kostentransparenz umsetzen.
Automatisierung
Die Basis konsistent per OpenTofu/Terraform-basierter Infrastructure as Code bereitstellen.
Leiten Sie aus der gewählten R-Strategie und Zielarchitektur jeder Anwendung die Landing-Zone-Fähigkeiten, Kontrollen, Connectivity und Service-Muster ab, die ihre Migration benötigt.
Das Modul Design erstellt für jede in Discovery erfasste Anwendung ein ausführbares Design für die Migration. Es geht nicht um ein abstraktes Papier, sondern um ein konkretes Paket, das eine Migration Factory stabil umsetzen kann.
Zielbild je Anwendung
Definiert Zielarchitektur, Service-Auswahl, Integrationsansatz und Randbedingungen im STACKIT Kontext.
R-Strategie-Entscheidungsnachweis
Dokumentiert die gewählte Migrationsstrategie und begründet, warum Alternativen verworfen wurden.
Factory-fähiges Migrations-Runbook
Liefert eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Rückfallpfad und Validierungspunkten.
Handover-Paket
Übergibt alle benötigten Ergebnisse an Migration Factory Setup, Landing Zone und Migrationsplan.
Die Module sind stark verzahnt, haben aber unterschiedliche Aufgaben:
Design (dieses Modul)
Entscheidet pro Anwendung Zielbild und Migrationsstrategie und erstellt ausführbare Runbooks.
Migration Factory Setup
Ermöglicht die Umsetzung durch Auswahl und Vorbereitung des passenden Factory-Modells, Partners und Werkzeugkastens.
Landing Zone
Liefert die Plattform-Grundlage und Governance Controls, die im Zielbild berücksichtigt werden müssen.
Migrationsplan
Überführt fertige Designs in realistische Wellen, Reihenfolgen, Abhängigkeiten und Meilensteine.
Die R-Strategie-Methodik ist das zentrale Modell in diesem Modul. Für jede Anwendung muss die gewählte Strategie mit Architektur-, Business-, Risiko- und Argumenten für den Betrieb belegt werden.
Das Diagramm ist nicht nur eine Visualisierung. Es ist der Referenzablauf für die Übergabe zwischen Modulen und für die zentralen Design-Governance-Checkpoints.
Ausgangslage und Randbedingungen absichern: fachlicher Kontext, Workload-Inventar, Abhängigkeiten und Restriktionen für die folgenden Design-Entscheidungen.
Kandidaten für das Design nach Kritikalität, Risiko, Aufwand und Eignung für Wellen priorisieren. Dieser Schritt steuert, wo Design-Kapazität zuerst eingesetzt wird.
Die passende R-Strategie je Anwendung festlegen und in den jeweiligen Design-Pfad verzweigen (Relocate, Rehost, Replatform, Repurchase, Refactor, Retain oder Retire).
Alle Design-Pfade in einem gemeinsamen Qualitäts-Gate betrachten. Annahmen zur Architektur, Security/Compliance, Runbook-Qualität und Betriebsreife validieren.
Die kontrollierte Übergabe in den Migrationslauf vorbereiten: Release-Reife, Wellen-Fit, Koordinationsfenster und klare Übergabe der Verantwortung.
Kriterien für den Produktiv-Handover und die Day-1-Betriebsbasis nach erfolgreicher Transition finalisieren. Damit ist der im Diagramm dargestellte Design-Prozess abgeschlossen.
Mindestens folgende Inhalte sollten je Anwendung vorliegen:
Nutzen Sie die dedizierte Pattern-Seite, um vor Auswahl des Migrations-Runbooks ein klares Zielbild zu definieren.
Nutzen Sie ergänzend zur R-Strategie die Workload-Sicht, um zu klassifizieren, was migriert wird, und um machbare Umsetzungsvarianten mit expliziten Rahmenbedingungen auszuwählen.
KI-gestützte Design-Assets unterstützen Architekten dabei, Anwendungsanforderungen, Services aus der Ausgangslage und R-Strategie-Optionen in prüfbare Zielbildvorschläge zu überführen. Die Ergebnisse dienen als Input für Architektur-, Security-, Plattform- und Business-Validierung, bevor ein Migrationspfad freigegeben wird.






Die Qualität der Migrationsplanung hängt direkt von der Design-Qualität ab. Reihenfolge der Wellen, Factory-Durchsatz und Liefer-Risiko werden durch die Präzision der Zielentwürfe und Ablaufpläne bestimmt. Unvollständige Designs führen in der Praxis zu instabilen Wellen und Verzögerungen.
Eine Application Landing Zone ist ein workload-spezifisches Umsetzungsprofil, das aus der Platform-Landing-Zone-Basis abgeleitet wird.
Sie übersetzt unternehmensweite Leitplanken in konkrete Muster für Applikationstypen, zum Beispiel VM-basierte Rehost-Szenarien, Container-Workloads oder datenintensive Plattformen.
Application Landing Zones werden nicht isoliert entworfen. Sie benötigen validierte Discovery-Eingaben zu Abhängigkeiten, Datenklassifizierung, Laufzeitverhalten und betrieblichen Randbedingungen.
Typische Discovery-getriebene Eingaben:
Rehost-fähiges Muster
Zielprofil mit minimalen Änderungen für VM-basierte Workloads unter zentralen Kontrollen.
Container-Plattform-Muster
Segmentiertes, policy-gesteuertes Setup für Kubernetes-basierte Workload-Gruppen.
Daten-Workload-Muster
Landing-Zone-Profil für Datendienste, Integrationspfade und strengere Kontrollen.
Shared-Service-Muster
Isoliertes Setup für Basisdienste, die von mehreren Produktteams genutzt werden.
Eine Application Landing Zone ist ein workload-spezifisches Umsetzungsprofil, das aus der Platform-Landing-Zone-Basis abgeleitet wird.
Sie übersetzt unternehmensweite Leitplanken in konkrete Muster für Applikationstypen, zum Beispiel VM-basierte Rehost-Szenarien, Container-Workloads oder datenintensive Plattformen.
Application Landing Zones werden nicht isoliert entworfen. Sie benötigen validierte Discovery-Eingaben zu Abhängigkeiten, Datenklassifizierung, Laufzeitverhalten und betrieblichen Randbedingungen.
Typische Discovery-getriebene Eingaben:
Rehost-fähiges Muster
Zielprofil mit minimalen Änderungen für VM-basierte Workloads unter zentralen Kontrollen.
Container-Plattform-Muster
Segmentiertes, policy-gesteuertes Setup für Kubernetes-basierte Workload-Gruppen.
Daten-Workload-Muster
Landing-Zone-Profil für Datendienste, Integrationspfade und strengere Kontrollen.
Shared-Service-Muster
Isoliertes Setup für Basisdienste, die von mehreren Produktteams genutzt werden.
Eine Application Landing Zone ist ein workload-spezifisches Umsetzungsprofil, das aus der Platform-Landing-Zone-Basis abgeleitet wird.
Sie übersetzt unternehmensweite Leitplanken in konkrete Muster für Applikationstypen, zum Beispiel VM-basierte Rehost-Szenarien, Container-Workloads oder datenintensive Plattformen.
Application Landing Zones werden nicht isoliert entworfen. Sie benötigen validierte Discovery-Eingaben zu Abhängigkeiten, Datenklassifizierung, Laufzeitverhalten und betrieblichen Randbedingungen.
Typische Discovery-getriebene Eingaben:
Rehost-fähiges Muster
Zielprofil mit minimalen Änderungen für VM-basierte Workloads unter zentralen Kontrollen.
Container-Plattform-Muster
Segmentiertes, policy-gesteuertes Setup für Kubernetes-basierte Workload-Gruppen.
Daten-Workload-Muster
Landing-Zone-Profil für Datendienste, Integrationspfade und strengere Kontrollen.
Shared-Service-Muster
Isoliertes Setup für Basisdienste, die von mehreren Produktteams genutzt werden.
Discovery ist eines der ersten und wichtigsten Module in der Phase Design and Mobilize. Es verfeinert die Ergebnisse aus Rapid Discovery und liefert die notwendige Tiefe, um Entscheidungen zur Architektur und die Reihenfolge der Migration belastbar zu planen.
Das primäre Ziel ist ein realistisches, auf Fakten gestütztes Verständnis der bestehenden IT-Landschaft, der Business-Prioritäten und der organisatorischen Bereitschaft, bevor Zielbild und Migrationsplan im Detail festgelegt werden.
Vollständige Basis
Eine belastbare Sicht auf Anwendungen und Infrastruktur schaffen, die über reine Mengen hinausgeht.
Transparente Abhängigkeiten
Technische und prozessuale Abhängigkeiten identifizieren, um versteckte Migrationsblocker zu vermeiden.
Business-Abgleich
Technische Erkenntnisse mit Kritikalität, Zeitrahmen und Risikoprofil des Business verknüpfen.
Planungsreife
Eine entscheidungsreife Grundlage für Zielbild und Migrationswellen erstellen.
Inventarisierung
Vollständige Erfassung von Servern, virtuellen Maschinen, Datenbanken, Middleware und Anwendungen.
Abhängigkeitsanalyse
Abbildung von Kommunikationspfaden und Laufzeitabhängigkeiten zwischen Systemen und Anwendungen.
Ressourcennutzung
Analyse von CPU-, RAM-, Storage- und I/O-Verhalten über einen repräsentativen Zeitraum.
Betriebskontext
Erhebung von Anforderungen zu Backup, Patch, SLA, Compliance und betrieblichen Randbedingungen.
Input der Application Owner
Strukturierte Fragebögen und Interviews zur Validierung von Annahmen und zum Schließen von Datenlücken.
In der Praxis wird Discovery häufig gemeinsam mit STACKIT Partnern durchgeführt. Partner nutzen dabei meist eigene Tool-Landschaften, um technische Daten zu sammeln, zu normalisieren und in einer zentralen Sammlung zu konsolidieren.
Häufig werden aus diesen Tools heraus auch gezielte Rückfragen an Application Owner gestellt, um technische Befunde um Business und Betrieb zu ergänzen.
Dieses kombinierte Modell erhöht Geschwindigkeit und Konsistenz und verankert Stakeholder-Validierung direkt im Prozess.
Discovery kombiniert bewusst zwei sich ergänzende Evidence-Streams:
Keiner der beiden Streams ist alleine ausreichend. Technische Evidenz ohne Owner-Kontext kann kritische Workloads falsch einordnen. Human-Input ohne technische Grundlage kann Kopplungen und Kapazitätsrisiken verdecken. Die Qualität von Discovery entsteht aus der Zusammenführung beider Streams in eine belastbare Basis für Entscheidungen.
Die folgende Darstellung zeigt, wie Discovery technische und menschliche Eingaben in entscheidungsreife Ergebnisse für die nachgelagerten Module überführt.
Im Discovery werden typischerweise die folgenden Analyse-Muster angewendet:
Diese Analysen bilden die technische Grundlage. Der human-driven Stream validiert, priorisiert und ordnet diese Befunde für umsetzbare Migrationsentscheidungen ein.
KI-gestützte Discovery-Assets können Workload-Eingaben, Service-Mapping, Readiness-Befunde und R-Strategie-Signale strukturieren, bevor Architekten die Discovery-Baseline validieren.


Die Ergebnisse aus Discovery werden direkt in den nachgelagerten Modulen wiederverwendet:
Design
Nutzt Abhängigkeits-, Kapazitäts- und Risikosignale zur Ausgestaltung tragfähiger Zielarchitekturen.
Security und Compliance
Nutzt Datenklassifizierung und Control-Gaps zur Priorisierung von Sicherheitsanforderungen.
Landing Zone
Nutzt Plattform- und Governance-Restriktionen für grundlegende Setup-Entscheidungen.
Migrationsplan
Nutzt Move Groups, Kritikalität und Sequenzrestriktionen für realistische Wellenplanung.
Operating Model und Business Case
Nutzt Ownership-, Prozess- und Value/Risk-Signale für Rollenbild und Investitionspriorisierung.
Mindestens folgende Ergebnisse sollten aus Discovery vorliegen:
Diese Ergebnisse sind unverzichtbare Voraussetzungen für das nachfolgende detaillierte Design und einen realistischen Migrationsplan.
Eine Application Landing Zone ist ein workload-spezifisches Umsetzungsprofil, das aus der Platform-Landing-Zone-Basis abgeleitet wird.
Sie übersetzt unternehmensweite Leitplanken in konkrete Muster für Applikationstypen, zum Beispiel VM-basierte Rehost-Szenarien, Container-Workloads oder datenintensive Plattformen.
Application Landing Zones werden nicht isoliert entworfen. Sie benötigen validierte Discovery-Eingaben zu Abhängigkeiten, Datenklassifizierung, Laufzeitverhalten und betrieblichen Randbedingungen.
Typische Discovery-getriebene Eingaben:
Rehost-fähiges Muster
Zielprofil mit minimalen Änderungen für VM-basierte Workloads unter zentralen Kontrollen.
Container-Plattform-Muster
Segmentiertes, policy-gesteuertes Setup für Kubernetes-basierte Workload-Gruppen.
Daten-Workload-Muster
Landing-Zone-Profil für Datendienste, Integrationspfade und strengere Kontrollen.
Shared-Service-Muster
Isoliertes Setup für Basisdienste, die von mehreren Produktteams genutzt werden.
Eine Application Landing Zone ist ein workload-spezifisches Umsetzungsprofil, das aus der Platform-Landing-Zone-Basis abgeleitet wird.
Sie übersetzt unternehmensweite Leitplanken in konkrete Muster für Applikationstypen, zum Beispiel VM-basierte Rehost-Szenarien, Container-Workloads oder datenintensive Plattformen.
Application Landing Zones werden nicht isoliert entworfen. Sie benötigen validierte Discovery-Eingaben zu Abhängigkeiten, Datenklassifizierung, Laufzeitverhalten und betrieblichen Randbedingungen.
Typische Discovery-getriebene Eingaben:
Rehost-fähiges Muster
Zielprofil mit minimalen Änderungen für VM-basierte Workloads unter zentralen Kontrollen.
Container-Plattform-Muster
Segmentiertes, policy-gesteuertes Setup für Kubernetes-basierte Workload-Gruppen.
Daten-Workload-Muster
Landing-Zone-Profil für Datendienste, Integrationspfade und strengere Kontrollen.
Shared-Service-Muster
Isoliertes Setup für Basisdienste, die von mehreren Produktteams genutzt werden.
Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
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Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
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src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Wählen Sie die kleinste Accelerator-Topologie, wenn Workloads unabhängige Netzwerke und direkten Internetzugang ohne gemeinsame private Connectivity benötigen.
Führen Sie ein zentrales Connectivity-Projekt, eine gemeinsame Network Area und DNS ein, wenn Corporate Workloads private Ost-West-Kommunikation benötigen.
Erweitern Sie Hub-and-Spoke um eine OPNsense-Firewall, wenn Corporate Traffic einen einheitlichen Inspektionspunkt und kontrollierten Egress-Pfad benötigt.
Geben Sie Finance und Research unabhängige Ownership, Adresspläne, Connectivity-Projekte und private Workload-Domänen innerhalb einer Organisation.
Erstellen Sie getrennte Network Areas und DNS-Zonen, wenn zwischen regulierten und gemeinsamen Workloads kein implizites privates Routing bestehen darf.
Stellen Sie isolierte Basen in eu01 und eu02 bereit, wenn regionale Workloads eigene Connectivity-, Landing-Zone- und Plattformgrenzen benötigen.
Nutzen Sie getrennte Network Areas und Firewalls, wenn Produktion eine stärkere Grenze benötigt, während Development und Test eine Nicht-Produktions-Domäne teilen können.
Erstellen Sie unabhängige Ownership, Adresspläne und private Connectivity-Domänen, wenn mehrere Mandanten eine Organisation teilen, aber nicht untereinander routen dürfen.
Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.Dieses Asset liefert eine wiederverwendbare Grundlage für die Umsetzung einer STACKIT Platform Landing Zone. Es ist für Enterprise-Umgebungen ausgelegt, die eine strukturierte Basis für Governance, Security, Netzwerk, Kostensteuerung und Automatisierung benötigen.
Repository:
Das Repository ist als Single-Root-Module-Accelerator mit kombinierbaren Untermodulen aufgebaut.
src/main.tf orchestriert alle Plattform- und Landing-Zone-Bausteine.src/config/.Das Repository enthält acht Referenzkonfigurationen in src/config/. Wählen Sie die einfachste
Topologie, die die erforderlichen Netzwerk-, Sicherheits-, Organisations-, Mandanten- und
Regionsgrenzen erfüllt.
Nutzen Sie standalone.tfvars für die kleinste Basis: Governance, Management, eine Sandbox und
eine öffentliche Application Landing Zone mit eigenem Netzwerk und direktem Internetzugang. Es
wird weder eine gemeinsame Network Area noch ein Connectivity-Hub erstellt. Das Muster eignet
sich, wenn Workloads keine private Ost-West-Kommunikation oder zentrales DNS benötigen.
Nutzen Sie hub-and-spoke.tfvars, wenn Corporate Workloads gemeinsame private Connectivity
benötigen. Ein zentrales Connectivity-Projekt stellt Network Area und DNS bereit, die Corporate
Data Platform nutzt diese private Domäne und öffentliche Workloads behalten unabhängige Netzwerke
mit direktem Internetzugang.
Nutzen Sie hub-and-spoke-firewall.tfvars, wenn Corporate Egress einen einheitlichen Inspektions-
und Kontrollpunkt benötigt. Das Muster erweitert die gemeinsame Network Area um eine
OPNsense-Firewall und führt die Default Routes der Corporate Landing Zones über die Appliance,
während öffentliche Landing Zones direkt angebunden bleiben.
Nutzen Sie hub-and-spoke-finance-research.tfvars, wenn Business Units unabhängige Ownership und
private Connectivity benötigen. Finance und Research erhalten innerhalb derselben STACKIT
Organisation jeweils einen eigenen Adressplan, ein Connectivity-Projekt, eine Network Area und
eine Workload Landing Zone.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-area.tfvars, wenn regulierte und gemeinsame Workloads in
getrennten privaten Connectivity-Domänen liegen müssen. Jede Domäne erhält eine eigene Network
Area und DNS-Zone; zwischen ihnen besteht kein implizites Routing.
Nutzen Sie hub-and-spoke-multi-region.tfvars für regionale Basen in eu01 und eu02. Jede
Region erhält einen unabhängigen Hub, eine Network Area, eine Workload Landing Zone und optional
einen Platform-Kubernetes-Cluster. Interregionale Connectivity wird bewusst nicht erstellt und
muss explizit entworfen werden.
Nutzen Sie hub-and-spoke-prod-nonprod-firewall.tfvars, wenn Produktion von Nicht-Produktion
isoliert werden muss. Jede Domäne erhält eine eigene Network Area und OPNsense-Firewall;
Development und Test teilen die Nicht-Produktions-Domäne, bleiben aber getrennte Landing Zones.
Nutzen Sie hub-and-spoke-tenant-isolation.tfvars für mehrere Mandanten innerhalb einer
Organisation. Jeder Mandant erhält unabhängige Ownership, einen eigenen Adressplan, eine Network
Area, ein Connectivity-Projekt und eine Workload Landing Zone ohne privates Routing zu den anderen
Mandantendomänen.
src/modules/governance)Zweck:
platform, landing_zones_corporate, landing_zones_public, sandboxes).Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/management)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/connectivity)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/devops)Zweck:
Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/landing-zone)Zweck:
for_each.Landing-Zone-Zuordnung:
src/modules/sandboxes)Zweck:
sandboxes-Folder.Landing-Zone-Zuordnung:
Die aktuelle Umsetzung enthält jetzt einen durchgängigen Pfad für eine zentrale Kubernetes-Plattform und ein namespace-basiertes Application-Onboarding.
Der Platform-Umfang enthält jetzt eine dedizierte zentrale Kubernetes-Basis, die als geteilter Platform-Service betrieben werden kann.
Application Landing Zones können jetzt den Namespace-Service aus dem zentralen Platform-Kubernetes-Cluster nutzen.
governancemanagementconnectivitydevopslanding-zone (ALZ-Kernprovisionierung)sandboxes (unterstützende ALZ-nahe Umgebungen)Damit liefert das Repository aktuell primär eine starke Plattform-Basis, während ALZ-Funktionalität bewusst auf Landing-Zone-Instanziierung und Sandbox-Enabling fokussiert ist.
landing_zones-Map in Variablendateien bereitstellen.STACKIT
Der souveräne europäische Cloud-Anbieter hinter dem Framework, mit IaaS und PaaS aus deutschen und österreichischen Rechenzentren und voller Unabhängigkeit.
Dieses Managed Asset baut auf der STACKIT Landing Zone Foundation auf und ergänzt sie um strukturierte Beratung, Setup-Unterstützung und Umsetzungsbegleitung als Service.
Es richtet sich an Organisationen, die sowohl technische Beschleuniger als auch methodische Delivery-Governance für eine produktionsreife Cloud-Basis benötigen.
Terragrunt und Boilerplate-Mustern.Typischerweise erfolgt die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit Plattform-, Security- und Applikations-Stakeholdern. Der Service kann als fokussierte Setup-Initiative oder als Teil einer Migration Factory bereitgestellt werden.
Dieses Managed Asset baut auf der STACKIT Landing Zone Foundation auf und ergänzt sie um strukturierte Beratung, Setup-Unterstützung und Umsetzungsbegleitung als Service.
Es richtet sich an Organisationen, die sowohl technische Beschleuniger als auch methodische Delivery-Governance für eine produktionsreife Cloud-Basis benötigen.
Terragrunt und Boilerplate-Mustern.Typischerweise erfolgt die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit Plattform-, Security- und Applikations-Stakeholdern. Der Service kann als fokussierte Setup-Initiative oder als Teil einer Migration Factory bereitgestellt werden.
Dieses Managed Asset baut auf der STACKIT Landing Zone Foundation auf und ergänzt sie um strukturierte Beratung, Setup-Unterstützung und Umsetzungsbegleitung als Service.
Es richtet sich an Organisationen, die sowohl technische Beschleuniger als auch methodische Delivery-Governance für eine produktionsreife Cloud-Basis benötigen.
Terragrunt und Boilerplate-Mustern.Typischerweise erfolgt die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit Plattform-, Security- und Applikations-Stakeholdern. Der Service kann als fokussierte Setup-Initiative oder als Teil einer Migration Factory bereitgestellt werden.
Dieses Managed Asset baut auf der STACKIT Landing Zone Foundation auf und ergänzt sie um strukturierte Beratung, Setup-Unterstützung und Umsetzungsbegleitung als Service.
Es richtet sich an Organisationen, die sowohl technische Beschleuniger als auch methodische Delivery-Governance für eine produktionsreife Cloud-Basis benötigen.
Terragrunt und Boilerplate-Mustern.Typischerweise erfolgt die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit Plattform-, Security- und Applikations-Stakeholdern. Der Service kann als fokussierte Setup-Initiative oder als Teil einer Migration Factory bereitgestellt werden.
Der STACKIT Landing Zone Accelerator stellt die Plattform-Basis als Code bereit. Diese Referenzarchitektur ergänzt die Schicht darüber: meshStack registriert die STACKIT-Plattform, ihre Landing Zones und eine Reihe von Building Block Definitions. Applikationsteams bestellen STACKIT-Projekte und geroutete Netzwerke damit selbst, anstatt ein Ticket beim Plattformteam zu eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt als OpenTofu im meshStack Hub und wird einmal pro Workspace ausgerollt.
Das Management-Modul des Accelerators erzeugt einen Automatisierungs-Service-Account, weist ihm owner auf Organisationsebene zu und legt dessen Key im Secrets Manager ab.
Genau dieses Credential benötigt die Referenzarchitektur: Sie erwartet einen STACKIT-Service-Account-Key mit resource-manager.admin auf der Organisation.
Beide Teile bilden damit einen gemeinsamen Stack: Accelerator ausrollen, den Automatisierungs-Key aus dem Secrets Manager lesen und an die meshStack Landing Zone übergeben.
STACKIT Project wird in meshStack samt ihren Landing Zones registriert und mit dem Service Account verbunden, der die Projekte anlegt.stackit/project, über die Applikationsteams ein STACKIT-Projekt bestellen. meshStack-Rollen werden dabei auf STACKIT-Projektrollen abgebildet.stackit/network auf Tenant-Ebene. Jede Bestellung bezieht ihr Subnetz aus dem gemeinsamen Plan, sodass sich zwei Teams nicht auf denselben CIDR-Bereichen überschneiden können.STACKIT Project Starterkit, die die beiden Building Blocks darüber zu einer einzigen Bestellung zusammenfasst. Sie wird immer registriert, und zur Auswahl stehen genau die Landing Zones, die das Deployment angelegt hat.Ohne Netzwerkkonfiguration wird nur die Sandbox-Basis ausgerollt. Das ist der kleinste sinnvolle Einstieg.
| Verantwortlichkeit | Plattformteam | Applikationsteam |
|---|---|---|
| Plattform-Basis mit dem Accelerator bereitstellen | ✅ | ❌ |
| Plattform, Landing Zones und Building Block Definitions registrieren | ✅ | ❌ |
| Gemeinsamen Adressplan festlegen (bei aktiviertem Netzwerk) | ✅ | ❌ |
| STACKIT-Projekte über eine Landing Zone anfordern | ❌ | ✅ |
| Geroutete Netzwerke im eigenen Projekt bestellen | ❌ | ✅ |
| Workloads in den eigenen Projekten betreiben | ❌ | ✅ |
Der STACKIT Landing Zone Accelerator stellt die Plattform-Basis als Code bereit. Diese Referenzarchitektur ergänzt die Schicht darüber: meshStack registriert die STACKIT-Plattform, ihre Landing Zones und eine Reihe von Building Block Definitions. Applikationsteams bestellen STACKIT-Projekte und geroutete Netzwerke damit selbst, anstatt ein Ticket beim Plattformteam zu eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt als OpenTofu im meshStack Hub und wird einmal pro Workspace ausgerollt.
Das Management-Modul des Accelerators erzeugt einen Automatisierungs-Service-Account, weist ihm owner auf Organisationsebene zu und legt dessen Key im Secrets Manager ab.
Genau dieses Credential benötigt die Referenzarchitektur: Sie erwartet einen STACKIT-Service-Account-Key mit resource-manager.admin auf der Organisation.
Beide Teile bilden damit einen gemeinsamen Stack: Accelerator ausrollen, den Automatisierungs-Key aus dem Secrets Manager lesen und an die meshStack Landing Zone übergeben.
STACKIT Project wird in meshStack samt ihren Landing Zones registriert und mit dem Service Account verbunden, der die Projekte anlegt.stackit/project, über die Applikationsteams ein STACKIT-Projekt bestellen. meshStack-Rollen werden dabei auf STACKIT-Projektrollen abgebildet.stackit/network auf Tenant-Ebene. Jede Bestellung bezieht ihr Subnetz aus dem gemeinsamen Plan, sodass sich zwei Teams nicht auf denselben CIDR-Bereichen überschneiden können.STACKIT Project Starterkit, die die beiden Building Blocks darüber zu einer einzigen Bestellung zusammenfasst. Sie wird immer registriert, und zur Auswahl stehen genau die Landing Zones, die das Deployment angelegt hat.Ohne Netzwerkkonfiguration wird nur die Sandbox-Basis ausgerollt. Das ist der kleinste sinnvolle Einstieg.
| Verantwortlichkeit | Plattformteam | Applikationsteam |
|---|---|---|
| Plattform-Basis mit dem Accelerator bereitstellen | ✅ | ❌ |
| Plattform, Landing Zones und Building Block Definitions registrieren | ✅ | ❌ |
| Gemeinsamen Adressplan festlegen (bei aktiviertem Netzwerk) | ✅ | ❌ |
| STACKIT-Projekte über eine Landing Zone anfordern | ❌ | ✅ |
| Geroutete Netzwerke im eigenen Projekt bestellen | ❌ | ✅ |
| Workloads in den eigenen Projekten betreiben | ❌ | ✅ |
Der STACKIT Landing Zone Accelerator stellt die Plattform-Basis als Code bereit. Diese Referenzarchitektur ergänzt die Schicht darüber: meshStack registriert die STACKIT-Plattform, ihre Landing Zones und eine Reihe von Building Block Definitions. Applikationsteams bestellen STACKIT-Projekte und geroutete Netzwerke damit selbst, anstatt ein Ticket beim Plattformteam zu eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt als OpenTofu im meshStack Hub und wird einmal pro Workspace ausgerollt.
Das Management-Modul des Accelerators erzeugt einen Automatisierungs-Service-Account, weist ihm owner auf Organisationsebene zu und legt dessen Key im Secrets Manager ab.
Genau dieses Credential benötigt die Referenzarchitektur: Sie erwartet einen STACKIT-Service-Account-Key mit resource-manager.admin auf der Organisation.
Beide Teile bilden damit einen gemeinsamen Stack: Accelerator ausrollen, den Automatisierungs-Key aus dem Secrets Manager lesen und an die meshStack Landing Zone übergeben.
STACKIT Project wird in meshStack samt ihren Landing Zones registriert und mit dem Service Account verbunden, der die Projekte anlegt.stackit/project, über die Applikationsteams ein STACKIT-Projekt bestellen. meshStack-Rollen werden dabei auf STACKIT-Projektrollen abgebildet.stackit/network auf Tenant-Ebene. Jede Bestellung bezieht ihr Subnetz aus dem gemeinsamen Plan, sodass sich zwei Teams nicht auf denselben CIDR-Bereichen überschneiden können.STACKIT Project Starterkit, die die beiden Building Blocks darüber zu einer einzigen Bestellung zusammenfasst. Sie wird immer registriert, und zur Auswahl stehen genau die Landing Zones, die das Deployment angelegt hat.Ohne Netzwerkkonfiguration wird nur die Sandbox-Basis ausgerollt. Das ist der kleinste sinnvolle Einstieg.
| Verantwortlichkeit | Plattformteam | Applikationsteam |
|---|---|---|
| Plattform-Basis mit dem Accelerator bereitstellen | ✅ | ❌ |
| Plattform, Landing Zones und Building Block Definitions registrieren | ✅ | ❌ |
| Gemeinsamen Adressplan festlegen (bei aktiviertem Netzwerk) | ✅ | ❌ |
| STACKIT-Projekte über eine Landing Zone anfordern | ❌ | ✅ |
| Geroutete Netzwerke im eigenen Projekt bestellen | ❌ | ✅ |
| Workloads in den eigenen Projekten betreiben | ❌ | ✅ |
Der STACKIT Landing Zone Accelerator stellt die Plattform-Basis als Code bereit. Diese Referenzarchitektur ergänzt die Schicht darüber: meshStack registriert die STACKIT-Plattform, ihre Landing Zones und eine Reihe von Building Block Definitions. Applikationsteams bestellen STACKIT-Projekte und geroutete Netzwerke damit selbst, anstatt ein Ticket beim Plattformteam zu eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt als OpenTofu im meshStack Hub und wird einmal pro Workspace ausgerollt.
Das Management-Modul des Accelerators erzeugt einen Automatisierungs-Service-Account, weist ihm owner auf Organisationsebene zu und legt dessen Key im Secrets Manager ab.
Genau dieses Credential benötigt die Referenzarchitektur: Sie erwartet einen STACKIT-Service-Account-Key mit resource-manager.admin auf der Organisation.
Beide Teile bilden damit einen gemeinsamen Stack: Accelerator ausrollen, den Automatisierungs-Key aus dem Secrets Manager lesen und an die meshStack Landing Zone übergeben.
STACKIT Project wird in meshStack samt ihren Landing Zones registriert und mit dem Service Account verbunden, der die Projekte anlegt.stackit/project, über die Applikationsteams ein STACKIT-Projekt bestellen. meshStack-Rollen werden dabei auf STACKIT-Projektrollen abgebildet.stackit/network auf Tenant-Ebene. Jede Bestellung bezieht ihr Subnetz aus dem gemeinsamen Plan, sodass sich zwei Teams nicht auf denselben CIDR-Bereichen überschneiden können.STACKIT Project Starterkit, die die beiden Building Blocks darüber zu einer einzigen Bestellung zusammenfasst. Sie wird immer registriert, und zur Auswahl stehen genau die Landing Zones, die das Deployment angelegt hat.Ohne Netzwerkkonfiguration wird nur die Sandbox-Basis ausgerollt. Das ist der kleinste sinnvolle Einstieg.
| Verantwortlichkeit | Plattformteam | Applikationsteam |
|---|---|---|
| Plattform-Basis mit dem Accelerator bereitstellen | ✅ | ❌ |
| Plattform, Landing Zones und Building Block Definitions registrieren | ✅ | ❌ |
| Gemeinsamen Adressplan festlegen (bei aktiviertem Netzwerk) | ✅ | ❌ |
| STACKIT-Projekte über eine Landing Zone anfordern | ❌ | ✅ |
| Geroutete Netzwerke im eigenen Projekt bestellen | ❌ | ✅ |
| Workloads in den eigenen Projekten betreiben | ❌ | ✅ |
Der STACKIT Landing Zone Accelerator stellt die Plattform-Basis als Code bereit. Diese Referenzarchitektur ergänzt die Schicht darüber: meshStack registriert die STACKIT-Plattform, ihre Landing Zones und eine Reihe von Building Block Definitions. Applikationsteams bestellen STACKIT-Projekte und geroutete Netzwerke damit selbst, anstatt ein Ticket beim Plattformteam zu eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt als OpenTofu im meshStack Hub und wird einmal pro Workspace ausgerollt.
Das Management-Modul des Accelerators erzeugt einen Automatisierungs-Service-Account, weist ihm owner auf Organisationsebene zu und legt dessen Key im Secrets Manager ab.
Genau dieses Credential benötigt die Referenzarchitektur: Sie erwartet einen STACKIT-Service-Account-Key mit resource-manager.admin auf der Organisation.
Beide Teile bilden damit einen gemeinsamen Stack: Accelerator ausrollen, den Automatisierungs-Key aus dem Secrets Manager lesen und an die meshStack Landing Zone übergeben.
STACKIT Project wird in meshStack samt ihren Landing Zones registriert und mit dem Service Account verbunden, der die Projekte anlegt.stackit/project, über die Applikationsteams ein STACKIT-Projekt bestellen. meshStack-Rollen werden dabei auf STACKIT-Projektrollen abgebildet.stackit/network auf Tenant-Ebene. Jede Bestellung bezieht ihr Subnetz aus dem gemeinsamen Plan, sodass sich zwei Teams nicht auf denselben CIDR-Bereichen überschneiden können.STACKIT Project Starterkit, die die beiden Building Blocks darüber zu einer einzigen Bestellung zusammenfasst. Sie wird immer registriert, und zur Auswahl stehen genau die Landing Zones, die das Deployment angelegt hat.Ohne Netzwerkkonfiguration wird nur die Sandbox-Basis ausgerollt. Das ist der kleinste sinnvolle Einstieg.
| Verantwortlichkeit | Plattformteam | Applikationsteam |
|---|---|---|
| Plattform-Basis mit dem Accelerator bereitstellen | ✅ | ❌ |
| Plattform, Landing Zones und Building Block Definitions registrieren | ✅ | ❌ |
| Gemeinsamen Adressplan festlegen (bei aktiviertem Netzwerk) | ✅ | ❌ |
| STACKIT-Projekte über eine Landing Zone anfordern | ❌ | ✅ |
| Geroutete Netzwerke im eigenen Projekt bestellen | ❌ | ✅ |
| Workloads in den eigenen Projekten betreiben | ❌ | ✅ |