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Managed Kubernetes Platform on STACKIT

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PRODYNA

Managed Kubernetes Platform on STACKIT

Geführte PRODYNA Journey zur Managed Kubernetes Platform auf STACKIT: Discovery, Landing Zone, Management-Cluster, Flotte, Workloads, Day-2 und Übergabe.

PLAN

Discovery und Zielarchitektur

Delivery-Roadmap über zwölf Wochen: Discovery und Zielarchitektur, Landing-Zone-Fundament, Management-Cluster-Fundament, Rollout der Workload-Cluster-Flotte und Übergabe, jeweils mit Ergebnis
Delivery-Roadmap über zwölf Wochen: Discovery und Zielarchitektur, Landing-Zone-Fundament, Management-Cluster-Fundament, Rollout der Workload-Cluster-Flotte und Übergabe, jeweils mit Ergebnis

Die Managed Kubernetes Platform on STACKIT ist ein Service-Angebot von PRODYNA für den Aufbau einer enterprise-tauglichen Multi-Cluster-Container-Plattform auf souveräner STACKIT Infrastruktur.

Die Plattform ist um ein zentrales Management-Cluster herum aufgebaut, das Add-ons, Helm-Charts und standardisierte Konfiguration flottenweit verteilt. Dadurch erbt jedes Workload-Cluster dieselbe Security-, Compliance- und Betriebs-Baseline. Die Umsetzung dauert typischerweise 8 bis 12 Wochen und liefert eine produktionsreife Plattform sowie eine Roadmap für die weitere Plattformreife und den Ausbau der Flotte.

Organisationen, die containerisierte Workloads über mehrere Teams und Umgebungen hinweg betreiben, stoßen regelmäßig auf dieselbe Wand: uneinheitliche Cluster-Konfiguration, manuelle Provisionierung, schwache Governance und wachsende Security- und Compliance-Risiken. Ohne Plattformansatz wächst die operative Komplexität mit jedem zusätzlichen Cluster.

  • Zentrale Governance: Ein Management-Cluster verteilt Add-ons und Konfiguration flottenweit.
  • Skalierbare Flotte: Automatisierte Provisionierung und einheitliche Baselines über alle Workload-Cluster.
  • Souveräner Betrieb: EU-konformer Betrieb auf BSI C5 und ISO 27001 zertifizierter STACKIT Infrastruktur.
  • Schnelle Provisionierung: Cluster in Stunden statt Wochen, vollständig aus dem Management-Cluster konfiguriert.

Ein eintägiger Discovery-Workshop mit den zentralen Stakeholdern analysiert die bestehende Infrastruktur, die Workloads und die Compliance-Anforderungen. In den folgenden ein bis zwei Wochen werden Zielarchitektur und Landing-Zone-Strategie entworfen.

  • Cluster-Topologie, Umgebungstrennung und Platzierung in Landing Zones.
  • Ansatz für Security, RBAC und Policy Enforcement (OPA / Kyverno).
  • Strategie für Observability, Logging und Monitoring.
  • Anforderungen an Networking, Ingress und Konnektivität.

Ergebnis: Platform Architecture Blueprint und Roadmap.

Das Management-Cluster wird in ein Landing-Zone-Projekt ausgerollt und dient als zentrale Control Plane für die Flotte. Für diese Phase sind etwa drei bis vier Wochen einzuplanen.

  • GitOps-basierte Konfiguration und automatisiertes Lifecycle-Management.
  • Verteilung von Kubernetes-Add-ons, Helm-Charts und standardisierter Konfiguration.
  • CI/CD-Integration und Governance-Tooling.
  • Flottenweit angewandte Policy-Enforcement- und RBAC-Baselines.

Ergebnis: Produktionsreifes Management-Cluster mit CI/CD und Governance-Tooling.

Die ersten Workload-Cluster für Dev, Test und Prod werden provisioniert, Add-ons und Konfiguration werden aus dem Management-Cluster synchronisiert. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen einzuplanen.

  • Automatisierte Cluster-Provisionierung gegen die vereinbarte Baseline.
  • Konfigurationssynchronisation und Drift-Erkennung aus dem Management-Cluster.
  • Zentrale Observability pro Cluster angebunden.
  • Optional: Proof of Concept einer Internal Developer Platform zur Validierung des Portal-Onboardings.

Ergebnis: Betriebsbereite Workload-Cluster mit aktiviertem Developer-Self-Service.

Die Abschlussphase befähigt die internen Teams, die Plattform eigenständig zu betreiben. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen Wissenstransfer und Handover einzuplanen.

  • Cluster-Lifecycle-Management und Add-on-Upgrades.
  • Skalierung und Kapazitätsplanung.
  • Monitoring, Alerting und Wege der Incident Response.
  • Runbooks und Dokumentation für den Day-2-Betrieb.

Ergebnis: Geschultes internes Team, das den gesamten Plattform-Lifecycle verantworten kann.

  • Bestehende STACKIT Organisation: Eine STACKIT Organisation muss bereits vorhanden sein.
  • Landing-Zone-Setup: Eine Landing-Zone-Baseline muss vorhanden sein oder begleitend geliefert werden.
  • Verfügbarkeit von Expert:innen: Stakeholder aus Plattform-Team und STACKIT Team müssen während der Umsetzung verfügbar sein.
BASE

Landing-Zone-Fundament

Der CAF Landing Zone - Foundation Accelerator ist ein Service-Angebot von PRODYNA für den Aufbau einer enterprise-tauglichen STACKIT Foundation mit CAF-ausgerichteten Landing Zones. Das Angebot ist als fokussierter 5-Tage-Workshop aufgebaut, um eine erste produktive Landing Zone (MVP) mit Governance, Netzwerk-Hub, Hybrid-Konnektivität und vordefinierten Landing Zones bereitzustellen.

Referenz:

  • Reduziertes Risiko: Der IaC-Blueprint basiert auf erprobter Enterprise-Deployment-Erfahrung und wurde in enger Partnerschaft mit STACKIT entwickelt.
  • Schneller Start: Der Blueprint deckt typische Enterprise-Anforderungen ab und wird im Workshop gemeinsam auf Ihre Organisation angepasst.
  • Skalierbare Grundlage: Die modulare IaC-Struktur unterstützt den Rollout auf weitere Regionen, Umgebungen und Landing Zones.
  • Transparenz und Ownership: Vollständiger Zugriff auf den Quellcode ermöglicht den Betrieb und die Weiterentwicklung ohne Implementierungs-Lock-in.
  • Analyse und Alignment: Analyse Ihrer aktuellen Cloud-Journey, Stakeholder-Alignment und Übergabe des Landing-Zone-Blueprints.
  • Governance- und Hierarchie-Setup: Definition und Implementierung von Governance inklusive strukturierter Projektstruktur.
  • Zentrale Management-Strukturen: Aufbau zentraler Strukturen für den Betrieb im Enterprise-Umfeld.
  • Hub-Netzwerk-Baseline: Implementierung eines Netzwerk-Hubs inklusive Firewall, VPN-Gateway und DNS.
  • Erste Landing Zone: Aufbau und Anbindung der ersten Landing Zone auf STACKIT.
  • Bestehende STACKIT Organisation: Eine STACKIT Organisation muss bereits vorhanden sein.
  • Verfügbarkeit von Expert:innen: Relevante Stakeholder auf Seiten des Kunden sollten während des Workshops verfügbar sein.

Dieses Partner-Asset kann je nach Sourcing-Strategie und Delivery-Modell ergänzend zu STACKIT Templates und Managed-Angeboten eingesetzt werden.

STEP

Management-Cluster-Fundament

Flottenarchitektur: ein Git-Repository speist das Management-Cluster in der Platform Landing Zone, das Add-ons, Policies, Konfiguration und Observability in die Dev-, Test- und Prod-Workload-Cluster synchronisiert
Flottenarchitektur: ein Git-Repository speist das Management-Cluster in der Platform Landing Zone, das Add-ons, Policies, Konfiguration und Observability in die Dev-, Test- und Prod-Workload-Cluster synchronisiert

Die Managed Kubernetes Platform on STACKIT ist ein Service-Angebot von PRODYNA für den Aufbau einer enterprise-tauglichen Multi-Cluster-Container-Plattform auf souveräner STACKIT Infrastruktur.

Die Plattform ist um ein zentrales Management-Cluster herum aufgebaut, das Add-ons, Helm-Charts und standardisierte Konfiguration flottenweit verteilt. Dadurch erbt jedes Workload-Cluster dieselbe Security-, Compliance- und Betriebs-Baseline. Die Umsetzung dauert typischerweise 8 bis 12 Wochen und liefert eine produktionsreife Plattform sowie eine Roadmap für die weitere Plattformreife und den Ausbau der Flotte.

Organisationen, die containerisierte Workloads über mehrere Teams und Umgebungen hinweg betreiben, stoßen regelmäßig auf dieselbe Wand: uneinheitliche Cluster-Konfiguration, manuelle Provisionierung, schwache Governance und wachsende Security- und Compliance-Risiken. Ohne Plattformansatz wächst die operative Komplexität mit jedem zusätzlichen Cluster.

  • Zentrale Governance: Ein Management-Cluster verteilt Add-ons und Konfiguration flottenweit.
  • Skalierbare Flotte: Automatisierte Provisionierung und einheitliche Baselines über alle Workload-Cluster.
  • Souveräner Betrieb: EU-konformer Betrieb auf BSI C5 und ISO 27001 zertifizierter STACKIT Infrastruktur.
  • Schnelle Provisionierung: Cluster in Stunden statt Wochen, vollständig aus dem Management-Cluster konfiguriert.

Ein eintägiger Discovery-Workshop mit den zentralen Stakeholdern analysiert die bestehende Infrastruktur, die Workloads und die Compliance-Anforderungen. In den folgenden ein bis zwei Wochen werden Zielarchitektur und Landing-Zone-Strategie entworfen.

  • Cluster-Topologie, Umgebungstrennung und Platzierung in Landing Zones.
  • Ansatz für Security, RBAC und Policy Enforcement (OPA / Kyverno).
  • Strategie für Observability, Logging und Monitoring.
  • Anforderungen an Networking, Ingress und Konnektivität.

Ergebnis: Platform Architecture Blueprint und Roadmap.

Das Management-Cluster wird in ein Landing-Zone-Projekt ausgerollt und dient als zentrale Control Plane für die Flotte. Für diese Phase sind etwa drei bis vier Wochen einzuplanen.

  • GitOps-basierte Konfiguration und automatisiertes Lifecycle-Management.
  • Verteilung von Kubernetes-Add-ons, Helm-Charts und standardisierter Konfiguration.
  • CI/CD-Integration und Governance-Tooling.
  • Flottenweit angewandte Policy-Enforcement- und RBAC-Baselines.

Ergebnis: Produktionsreifes Management-Cluster mit CI/CD und Governance-Tooling.

Die ersten Workload-Cluster für Dev, Test und Prod werden provisioniert, Add-ons und Konfiguration werden aus dem Management-Cluster synchronisiert. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen einzuplanen.

  • Automatisierte Cluster-Provisionierung gegen die vereinbarte Baseline.
  • Konfigurationssynchronisation und Drift-Erkennung aus dem Management-Cluster.
  • Zentrale Observability pro Cluster angebunden.
  • Optional: Proof of Concept einer Internal Developer Platform zur Validierung des Portal-Onboardings.

Ergebnis: Betriebsbereite Workload-Cluster mit aktiviertem Developer-Self-Service.

Die Abschlussphase befähigt die internen Teams, die Plattform eigenständig zu betreiben. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen Wissenstransfer und Handover einzuplanen.

  • Cluster-Lifecycle-Management und Add-on-Upgrades.
  • Skalierung und Kapazitätsplanung.
  • Monitoring, Alerting und Wege der Incident Response.
  • Runbooks und Dokumentation für den Day-2-Betrieb.

Ergebnis: Geschultes internes Team, das den gesamten Plattform-Lifecycle verantworten kann.

  • Bestehende STACKIT Organisation: Eine STACKIT Organisation muss bereits vorhanden sein.
  • Landing-Zone-Setup: Eine Landing-Zone-Baseline muss vorhanden sein oder begleitend geliefert werden.
  • Verfügbarkeit von Expert:innen: Stakeholder aus Plattform-Team und STACKIT Team müssen während der Umsetzung verfügbar sein.
GitOps-Stack auswählen

Argo CD oder Flux gleichen den gewünschten Zustand ab, und Crossplane erweitert denselben Loop auf STACKIT Ressourcen, sodass Netzwerke und Datenbanken neben den Workloads deklariert werden, die sie nutzen. Welche der beiden Engines Sie wählen, zählt deutlich weniger als die Festlegung auf eine und ein einheitliches Repository-Layout für die gesamte Flotte.

SAFE

Leitplanken und Compliance-Baseline

Legen Sie fest, was jedes Cluster erbt, bevor die Flotte existiert: RBAC-Baselines, Admission Control über OPA oder Kyverno, Network Policies und die Add-ons für Ingress, Secrets, Backup und Observability.

Die Leitplanken werden aus dem Management-Cluster verteilt und laufend abgeglichen. Dadurch ist die Baseline in Dev, Test und Prod identisch und bleibt es, während die Flotte wächst. Genau das macht den Betrieb nach BSI C5 und ISO 27001 zu einer Eigenschaft der Architektur statt zu einer Audit-Übung.

Siebenschichtige Cluster-Baseline von souveräner STACKIT Infrastruktur und Landing Zone über SKE, Leitplanken, Plattform-Add-ons und Golden Paths bis zu den Team-Workloads, wobei die Leitplanken- und Add-on-Schichten flottenweit aus dem Management-Cluster durchgesetzt werden
Siebenschichtige Cluster-Baseline von souveräner STACKIT Infrastruktur und Landing Zone über SKE, Leitplanken, Plattform-Add-ons und Golden Paths bis zu den Team-Workloads, wobei die Leitplanken- und Add-on-Schichten flottenweit aus dem Management-Cluster durchgesetzt werden
LIFT

Rollout der Workload-Cluster-Flotte

Die Managed Kubernetes Platform on STACKIT ist ein Service-Angebot von PRODYNA für den Aufbau einer enterprise-tauglichen Multi-Cluster-Container-Plattform auf souveräner STACKIT Infrastruktur.

Die Plattform ist um ein zentrales Management-Cluster herum aufgebaut, das Add-ons, Helm-Charts und standardisierte Konfiguration flottenweit verteilt. Dadurch erbt jedes Workload-Cluster dieselbe Security-, Compliance- und Betriebs-Baseline. Die Umsetzung dauert typischerweise 8 bis 12 Wochen und liefert eine produktionsreife Plattform sowie eine Roadmap für die weitere Plattformreife und den Ausbau der Flotte.

Organisationen, die containerisierte Workloads über mehrere Teams und Umgebungen hinweg betreiben, stoßen regelmäßig auf dieselbe Wand: uneinheitliche Cluster-Konfiguration, manuelle Provisionierung, schwache Governance und wachsende Security- und Compliance-Risiken. Ohne Plattformansatz wächst die operative Komplexität mit jedem zusätzlichen Cluster.

  • Zentrale Governance: Ein Management-Cluster verteilt Add-ons und Konfiguration flottenweit.
  • Skalierbare Flotte: Automatisierte Provisionierung und einheitliche Baselines über alle Workload-Cluster.
  • Souveräner Betrieb: EU-konformer Betrieb auf BSI C5 und ISO 27001 zertifizierter STACKIT Infrastruktur.
  • Schnelle Provisionierung: Cluster in Stunden statt Wochen, vollständig aus dem Management-Cluster konfiguriert.

Ein eintägiger Discovery-Workshop mit den zentralen Stakeholdern analysiert die bestehende Infrastruktur, die Workloads und die Compliance-Anforderungen. In den folgenden ein bis zwei Wochen werden Zielarchitektur und Landing-Zone-Strategie entworfen.

  • Cluster-Topologie, Umgebungstrennung und Platzierung in Landing Zones.
  • Ansatz für Security, RBAC und Policy Enforcement (OPA / Kyverno).
  • Strategie für Observability, Logging und Monitoring.
  • Anforderungen an Networking, Ingress und Konnektivität.

Ergebnis: Platform Architecture Blueprint und Roadmap.

Das Management-Cluster wird in ein Landing-Zone-Projekt ausgerollt und dient als zentrale Control Plane für die Flotte. Für diese Phase sind etwa drei bis vier Wochen einzuplanen.

  • GitOps-basierte Konfiguration und automatisiertes Lifecycle-Management.
  • Verteilung von Kubernetes-Add-ons, Helm-Charts und standardisierter Konfiguration.
  • CI/CD-Integration und Governance-Tooling.
  • Flottenweit angewandte Policy-Enforcement- und RBAC-Baselines.

Ergebnis: Produktionsreifes Management-Cluster mit CI/CD und Governance-Tooling.

Die ersten Workload-Cluster für Dev, Test und Prod werden provisioniert, Add-ons und Konfiguration werden aus dem Management-Cluster synchronisiert. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen einzuplanen.

  • Automatisierte Cluster-Provisionierung gegen die vereinbarte Baseline.
  • Konfigurationssynchronisation und Drift-Erkennung aus dem Management-Cluster.
  • Zentrale Observability pro Cluster angebunden.
  • Optional: Proof of Concept einer Internal Developer Platform zur Validierung des Portal-Onboardings.

Ergebnis: Betriebsbereite Workload-Cluster mit aktiviertem Developer-Self-Service.

Die Abschlussphase befähigt die internen Teams, die Plattform eigenständig zu betreiben. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen Wissenstransfer und Handover einzuplanen.

  • Cluster-Lifecycle-Management und Add-on-Upgrades.
  • Skalierung und Kapazitätsplanung.
  • Monitoring, Alerting und Wege der Incident Response.
  • Runbooks und Dokumentation für den Day-2-Betrieb.

Ergebnis: Geschultes internes Team, das den gesamten Plattform-Lifecycle verantworten kann.

  • Bestehende STACKIT Organisation: Eine STACKIT Organisation muss bereits vorhanden sein.
  • Landing-Zone-Setup: Eine Landing-Zone-Baseline muss vorhanden sein oder begleitend geliefert werden.
  • Verfügbarkeit von Expert:innen: Stakeholder aus Plattform-Team und STACKIT Team müssen während der Umsetzung verfügbar sein.
Developer-Self-Service

Ein Portal macht aus der Plattform einen Katalog: ein Team wählt ein Template und erhält ein Repository, eine Pipeline und einen Namespace mit bereits angewandter Baseline, ohne ein Ticket zu schreiben. Lohnt sich als kleiner Pilot während des Rollouts, statt es auf ein späteres Projekt zu verschieben.

AUTO

Die ersten Workloads aufsetzen

Eine Plattform beweist sich, wenn Workloads auf ihr laufen. Die erste Anwendung geht den kompletten Weg: in der CI gebaut und getestet, gescannt und signiert, in der Container Registry abgelegt und anschließend von derselben GitOps-Engine ins Cluster gebracht, die auch die Flotte regiert.

Der Image-Tag ist die Übergabe zwischen CI und GitOps, weshalb die Pipeline nie Cluster-Credentials braucht. Das Admission Gate weist alles Unsignierte oder nicht Konforme ab, bevor es einen Node erreicht. Die Promotion zwischen Dev, Test und Prod ändert Werte statt Manifeste, und ein Rollback ist ein zurückgenommener Commit statt eines manuellen Eingriffs. Sobald der erste Workload diesen Weg gegangen ist, erbt ihn jedes weitere Team als befestigte Straße.

Workload-Auslieferung in zwei Bahnen: die Build-Bahn führt vom Source-Repository über die CI-Pipeline, Scanning und Signierung in die STACKIT Container Registry; die Deliver-Bahn committet den Image-Tag ins Config-Repository, gleicht ihn per GitOps auf dem Management-Cluster ab, prüft ihn am Admission Gate und bringt ihn in Dev, Test und Prod zum Laufen
Workload-Auslieferung in zwei Bahnen: die Build-Bahn führt vom Source-Repository über die CI-Pipeline, Scanning und Signierung in die STACKIT Container Registry; die Deliver-Bahn committet den Image-Tag ins Config-Repository, gleicht ihn per GitOps auf dem Management-Cluster ab, prüft ihn am Admission Gate und bringt ihn in Dev, Test und Prod zum Laufen
OPS

Day-2-Betrieb und Fleet-Lifecycle

An Day-2 entscheidet sich, ob eine Plattform trägt. Die Daueraufgabe ist, die gesamte Flotte aktuell und nachweisbar gesund zu halten: Kubernetes-Versionen, Node-Images, Add-on-Releases, Zertifikatsrotation und das vereinbarte Reaktionsfenster für neue Policies und CVEs.

Jede dieser Änderungen wird einmal im Plattform-Repository gemacht und in Wellen ausgerollt, erst Dev, dann Test, dann Prod, wobei jede Welle davon abhängt, dass die vorherige gesund bleibt. Eine Welle, die nicht gesund hochkommt, stoppt den Rollout. Dadurch ist der Blast Radius einer schlechten Plattformänderung eine Umgebung statt der gesamten Flotte. Und der Nachweis, dass jedes Cluster auf der vereinbarten Version läuft, ist eine Abfrage gegen die Flotte statt einer handgepflegten Tabelle. Das Tuning einzelner Workloads steht bewusst nicht auf dieser Liste. Es gehört dem Applikationsteam, dem der Workload gehört.

Day-2 in zwei Abschnitten: was die Plattform flottenweit aktuell hält, nämlich Kubernetes-Version, Node Pools und Betriebssystem, Plattform-Add-ons, Zertifikate und Secrets sowie Policies und CVEs; und wie eine solche Änderung die Flotte erreicht, im Plattform-Repository vorgeschlagen, einmal auf dem Management-Cluster angewandt und dann in abgesicherten Wellen nach Dev, Test und Prod ausgerollt
Day-2 in zwei Abschnitten: was die Plattform flottenweit aktuell hält, nämlich Kubernetes-Version, Node Pools und Betriebssystem, Plattform-Add-ons, Zertifikate und Secrets sowie Policies und CVEs; und wie eine solche Änderung die Flotte erreicht, im Plattform-Repository vorgeschlagen, einmal auf dem Management-Cluster angewandt und dann in abgesicherten Wellen nach Dev, Test und Prod ausgerollt
GOAL

Wissenstransfer und operativer Betrieb

Die Managed Kubernetes Platform on STACKIT ist ein Service-Angebot von PRODYNA für den Aufbau einer enterprise-tauglichen Multi-Cluster-Container-Plattform auf souveräner STACKIT Infrastruktur.

Die Plattform ist um ein zentrales Management-Cluster herum aufgebaut, das Add-ons, Helm-Charts und standardisierte Konfiguration flottenweit verteilt. Dadurch erbt jedes Workload-Cluster dieselbe Security-, Compliance- und Betriebs-Baseline. Die Umsetzung dauert typischerweise 8 bis 12 Wochen und liefert eine produktionsreife Plattform sowie eine Roadmap für die weitere Plattformreife und den Ausbau der Flotte.

Organisationen, die containerisierte Workloads über mehrere Teams und Umgebungen hinweg betreiben, stoßen regelmäßig auf dieselbe Wand: uneinheitliche Cluster-Konfiguration, manuelle Provisionierung, schwache Governance und wachsende Security- und Compliance-Risiken. Ohne Plattformansatz wächst die operative Komplexität mit jedem zusätzlichen Cluster.

  • Zentrale Governance: Ein Management-Cluster verteilt Add-ons und Konfiguration flottenweit.
  • Skalierbare Flotte: Automatisierte Provisionierung und einheitliche Baselines über alle Workload-Cluster.
  • Souveräner Betrieb: EU-konformer Betrieb auf BSI C5 und ISO 27001 zertifizierter STACKIT Infrastruktur.
  • Schnelle Provisionierung: Cluster in Stunden statt Wochen, vollständig aus dem Management-Cluster konfiguriert.

Ein eintägiger Discovery-Workshop mit den zentralen Stakeholdern analysiert die bestehende Infrastruktur, die Workloads und die Compliance-Anforderungen. In den folgenden ein bis zwei Wochen werden Zielarchitektur und Landing-Zone-Strategie entworfen.

  • Cluster-Topologie, Umgebungstrennung und Platzierung in Landing Zones.
  • Ansatz für Security, RBAC und Policy Enforcement (OPA / Kyverno).
  • Strategie für Observability, Logging und Monitoring.
  • Anforderungen an Networking, Ingress und Konnektivität.

Ergebnis: Platform Architecture Blueprint und Roadmap.

Das Management-Cluster wird in ein Landing-Zone-Projekt ausgerollt und dient als zentrale Control Plane für die Flotte. Für diese Phase sind etwa drei bis vier Wochen einzuplanen.

  • GitOps-basierte Konfiguration und automatisiertes Lifecycle-Management.
  • Verteilung von Kubernetes-Add-ons, Helm-Charts und standardisierter Konfiguration.
  • CI/CD-Integration und Governance-Tooling.
  • Flottenweit angewandte Policy-Enforcement- und RBAC-Baselines.

Ergebnis: Produktionsreifes Management-Cluster mit CI/CD und Governance-Tooling.

Die ersten Workload-Cluster für Dev, Test und Prod werden provisioniert, Add-ons und Konfiguration werden aus dem Management-Cluster synchronisiert. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen einzuplanen.

  • Automatisierte Cluster-Provisionierung gegen die vereinbarte Baseline.
  • Konfigurationssynchronisation und Drift-Erkennung aus dem Management-Cluster.
  • Zentrale Observability pro Cluster angebunden.
  • Optional: Proof of Concept einer Internal Developer Platform zur Validierung des Portal-Onboardings.

Ergebnis: Betriebsbereite Workload-Cluster mit aktiviertem Developer-Self-Service.

Die Abschlussphase befähigt die internen Teams, die Plattform eigenständig zu betreiben. Dafür sind etwa zwei bis drei Wochen Wissenstransfer und Handover einzuplanen.

  • Cluster-Lifecycle-Management und Add-on-Upgrades.
  • Skalierung und Kapazitätsplanung.
  • Monitoring, Alerting und Wege der Incident Response.
  • Runbooks und Dokumentation für den Day-2-Betrieb.

Ergebnis: Geschultes internes Team, das den gesamten Plattform-Lifecycle verantworten kann.

  • Bestehende STACKIT Organisation: Eine STACKIT Organisation muss bereits vorhanden sein.
  • Landing-Zone-Setup: Eine Landing-Zone-Baseline muss vorhanden sein oder begleitend geliefert werden.
  • Verfügbarkeit von Expert:innen: Stakeholder aus Plattform-Team und STACKIT Team müssen während der Umsetzung verfügbar sein.